Weißer Regen
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Orte an dieser Strecke
Warum steht der Fluss mehrfach drin?
Ein Eintrag bei CatchHub ist immer ein Angel-Revier, also die Strecke, für die es eine eigene Erlaubnis gibt. An einem langen Fluss sind das mehrere Reviere, jedes mit eigenem Verein und eigenen Regeln. Der Name oben ist der Name des Reviers, nicht der Name des Orts.
Dieses Revier reicht über 2 Orte: Angeln am Weißer Regen bei Bad Kötzting und Blaibach. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.
Bad Kötzting Revier-Sitz
Blaibach
Gewässerdaten
Verein
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Beschreibung
Fliegenstrecke am Weißen Regen: sechs Kilometer bis zur Mündung
Zwischen Bad Kötzting und der Mündung in den Schwarzen Regen bei Pulling zieht sich der Weiße Regen rund sechs Kilometer durch den Bayerischen Wald, und genau dieses Stück wird als reine Fliegenstrecke befischt. Schnelle Rauschen wechseln mit ruhigen Zügen, bis auf wenige hundert Meter Kanal ist der Fluss weitgehend naturbelassen geblieben. Wer gern mit Trockenfliege oder Nymphe unterwegs ist, findet auf kurzer Distanz viel Abwechslung: flott ziehende Abschnitte für die klassische Präsentation, dazwischen tiefere Bereiche, in denen sich auch mal ein Huchen einstellt.
Selbstreproduzierende Bachforellen im Bayerwald
Das Rückgrat des Bestands bildet ein eigener, sich selbst reproduzierender Stamm der Bachforelle, dazu kommen Äschen sowie vereinzelt Regenbogenforellen und Bachsaiblinge. Kleinfische wie Groppe, Bachschmerle und Gründling sprechen für ein intaktes Gewässer. Gefischt wird ausschließlich mit der künstlichen Fliege, die Entnahme ist eng begrenzt. Welche Schonzeiten und Maße aktuell gelten, klärst du vor dem ersten Wurf beim Bewirtschafter.
Zugang über das Haus an der Mündung
Bewirtschaftet wird die Strecke von der Pension in Pulling bei Blaibach, das Fischereirecht liegt dort seit über 200 Jahren in Familienhand. Traditionell ist das Wasser Gästen des Hauses vorbehalten, ob und wie du einen Erlaubnisschein bekommst, erfragst du deshalb am besten vorab direkt dort. Die Mündung liegt praktisch vor der Haustür, kürzer kann der Weg ans Wasser kaum sein. Petri Heil!