Schwarzer Regen

Gewässer

Schwarzer Regen Gästestrecke Regen – Fliegenfischen

Regen, Bayern
Ortsfischereiverein Regen e.V.
0.0 (0)
Ein Angel-Revier über 4 km
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 9
ÄscheBachforelleBachsaiblingBarbeDöbelHuchenMühlkoppeNaseRegenbogenforelle
Angeltechniken 2
FliegenfischenSpinnfischen
Gewässerregeln 12
Fliegenfischen mit Fliegenrute und -rolle Erlaubt
Trockenfliege und Nymphe auf Einfachhaken Erlaubt
Doppelkopfbeschwerung oder Vorblei Verboten
Fischen mit Senknetz Verboten
Fischen von der Bundesstraßenbrücke Verboten
Jighaken Verboten
Motorisierte Boote Verboten
Salmoniden als Köder Verboten
Fangliste führen Hinweis
Höchstens 1 Huchen pro Saison Hinweis
Maximale Hakengröße #8 Hinweis
Nur eine Fliege auf dem Vorfach Hinweis

Verein

Ortsfischereiverein Regen e.V.

94203 Regen, Bayern, Deutschland

Gewässer-Profil

4,0km
Länge
ca. 530 m ü. NHN
Höhe
Angelsaison

Ab 01. Mai

Die Karte für die Wildwasserstrecke gibt es ab 1. Mai, die Hecht- und Huchenkarte ab 1. Oktober. Gesetzliche und vereinsinterne Schonzeiten beachten.

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Beschreibung

Vier Kilometer Fliegenwasser im Bayerischen Wald

Oberhalb des Regener Sees zieht der Schwarze Regen als lebendiges Fließgewässer durch das Tal zwischen Schweinhütt und Langdorf. Die Gästestrecke des Ortsfischereivereins Regen schließt oben an den Stausee an und reicht rund vier Kilometer flussauf bis zur Einmündung des Schwarzachbachs. Hier zählt nur eines: die Fliege. Die komplette Strecke ist dem Fliegenfischen vorbehalten, Spinnzeug und Grundrute bleiben im Auto.

Das Wasser kommt sauber daher, der Regen gehört zu den klareren Flüssen der Region. Wechselnde Strömung, überströmte Kiesbänke und ruhigere Gumpen geben der Strecke Struktur und sorgen dafür, dass du deine Standplätze suchen musst, statt sie geschenkt zu bekommen. Genau das macht den Reiz aus, wenn du mit Trockenfliege oder Nymphe ans Wasser gehst.

Bachforelle, Äsche und der heimliche Star

Leitfische sind hier Bachforelle und Äsche, beide standorttreu und an klares, sauerstoffreiches Wasser gewöhnt. Dazu mischen sich Regenbogenforellen und Bachsaiblinge, in den strömungsberuhigten Abschnitten triffst du auf Döbel, Barbe und Nase. Der eigentliche Königsfisch der Strecke ist aber der Huchen, der im Regen noch heimisch ist und vom Verein gezielt gehegt wird. Wer ihm nachstellen will, braucht ab dem Herbst eine eigene Karte und sollte wissen, dass jeder gefangene Huchen für den Besatzausgleich gemeldet wird.

Bevor du die Schnur wässerst

Die Strecke ist klassisches Salmonidenwasser, und entsprechend genau sind die Spielregeln. Gefischt wird mit Trockenfliege und Nymphe am Einfachhaken, eine Fliege am Vorfach, ohne schwere Beschwerung. Welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten und ob die passende Gästekarte verfügbar ist, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein, der die Strecke betreut und Teilbereiche zeitweise für Besatzmaßnahmen sperren kann. Hast du das geregelt, steht einem ruhigen Tag im Tal des Schwarzen Regen nichts im Weg. Petri Heil.

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