Pfreimd

Gewässer

Pfreimd Strecke Oberpfreimd – Naab-Mündung

Pfreimd, Bayern
Anglerverein Pfreimd e.V.
0.0 (0)
Ein Angel-Revier über 3 km
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 13
AalÄscheBachforelleBarbeBarschBrachseDöbelHechtKarpfenRegenbogenforelleSchleieWelsZander
Angeltechniken 4
AnsitzangelnFliegenfischenGrundangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 9
Campieren und Zelten am Wasser Verboten
Eisangeln Verboten
Lebende Köderfische Verboten
Netze und Senken Verboten
Abweichende Maße für Hecht und Zander oberhalb des Holzstegs Hinweis
Angeln nur vom Ufer aus, Ausnahme Fliegenfischen Hinweis
Jugendliche nur in Begleitung eines volljährigen Fischereischeininhabers Hinweis
Maximal 2 Ruten, davon 1 auf Raubfisch Hinweis
Tägliche Entnahme: 2 Karpfen, 1 Hecht oder Zander, 3 Schleien, 2 Forellen Hinweis

Verein

Anglerverein Pfreimd e.V.

Ottmar-Reger-Straße 6, 92536 Pfreimd, Bayern, Deutschland

Gewässer-Profil

3,4km
Länge
Angelsaison
Angelzeit von 1 Stunde vor Sonnenaufgang bis 1 Stunde nach Sonnenuntergang

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Unterlauf der Pfreimd: die letzten Kilometer vor der Naab

Bei der Stadt Pfreimd in der Oberpfalz endet der rund 76 Kilometer lange Lauf der Pfreimd, die in Tschechien entspringt und am Nordwestrand der Stadt von links in die Naab mündet. Genau dieses letzte Stück bewirtschaftet der Anglerverein Pfreimd e.V. Die Strecke beginnt bei Oberpfreimd am sogenannten Reislirl-Wasser, führt über das Wehr an der Bruckmühl und zieht sich dann bis zur Mündung. Gut drei Kilometer Flusslauf, die sich erstaunlich abwechslungsreich präsentieren. Weiter oben wird die Pfreimd von der Kainzmühlsperre und der Trausnitztalsperre gebremst, hier unten fließt sie wieder frei durchs Tal.

Forelle trifft Waller: der Reiz des Übergangswassers

Spannend macht den Abschnitt sein Doppelcharakter. In den schneller ziehenden Passagen stehen Bachforelle, Regenbogenforelle und Äsche, dazwischen patrouillieren Döbel und Barbe über den kiesigen Rinnen. Je näher du der Naab kommst, desto deutlicher übernimmt das typische Flussprogramm: Hecht, Zander und Barsch jagen in den ruhigeren Zügen, Karpfen und Schleie mögen die gemächlichen Abschnitte, und dass hier auch Wels und Aal gemeldet werden, passt zur Nähe des größeren Nachbarflusses. Das Wehr an der Bruckmühl lohnt einen genauen Blick, denn unterhalb solcher Querbauwerke sortiert die Strömung Nahrung und Fisch gleich mit. Wer gern mit der leichten Rute unterwegs ist, findet hier ebenso sein Wasser wie der Ansitzangler, der im Mündungsbereich auf den Abendbiss wartet.

Karten und Regeln: erst beim Verein schlau machen

Das Fischereirecht an diesem Stück liegt beim Anglerverein Pfreimd e.V., der eng mit der Stadt verbunden ist. Ob und welche Gastkarten es aktuell gibt, klärst du am besten direkt beim Verein. Dort erfährst du auch, welche Schonzeiten, Mindestmaße und Fangbegrenzungen gerade gelten, denn am Wasser wird auf die Regeln geachtet. Gefischt wird grundsätzlich vom Ufer aus, nur mit der Fliegenrute darfst du ins Wasser steigen. Plane deine Angelzeit rund um Sonnenauf- und Sonnenuntergang und dann: Petri Heil an der unteren Pfreimd!

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