Naab

Gewässer

Naab Fischwasser Brey

Kallmünz, Bayern
Fischwasser Brey (Familie Brey)
0.0 (0)
Ein Angel-Revier über 2 km
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 17
AalBarbeBarschBrachseDöbelFrauennerflingHechtKarpfenLaubeNerflingQuappeRapfenRotfederSchleieSchneiderWelsZander
Angeltechniken 5
AnsitzangelnFeedernGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 9
Befahren der Uferstrecke mit Fahrzeugen Verboten
Bootsangeln Verboten
Fang mit Reuse, Senke oder Netz Verboten
Köder per Boot oder Schwimmer auslegen Verboten
Offenes Feuer am Gewässer Verboten
Unbeaufsichtigtes Zurücklassen der Ruten Verboten
Zelten und Wohnwagen am Ufer Verboten
Maximal 2 Handangeln Hinweis
Untermaßige Fische sofort zurücksetzen Hinweis

Verein

Fischwasser Brey (Familie Brey)

Anrufen E-Mail Website
Am Graben 11, 93183 Kallmünz, Bayern, Deutschland

Gewässer-Profil

2,0km
Länge
Angelsaison
Ganzjährig befischbar, Angelzeit täglich von 4 bis 24 Uhr. Die Raubfischschonzeit vom 01.01. bis 15.05. ist zu beachten.
Zugänglichkeit

Die Streckengrenzen sind am Ufer mit Tafeln markiert. Das Ufer liegt im Landschaftsschutzgebiet.

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Beschreibung

Die Naab bei Kallmünz: das Fischwasser der Familie Brey

Rund um den Markt Kallmünz windet sich die Naab durch ein enges Tal der Oberpfalz, und genau hier liegt die rund zwei Kilometer lange Strecke des Fischwassers Brey. Sie zieht sich von Kallmünz flussabwärts in Richtung Krachenhausen und Gessendorf. Die Grenzen sind am Ufer mit Tafeln markiert, du weißt also jederzeit, wo du dich befindest. Bewirtschaftet wird das Stück privat von der Familie Brey.

Was hier schwimmt

An diesem Abschnitt zeigt sich die Naab als klassisches Mischgewässer, das Friedfisch- wie Raubfischangler gleichermaßen anspricht. Auf Grund melden sich Barben, Brachsen, Karpfen, Schleien, Döbel und Rotfedern, dazu die kleineren Weißfische wie Laube und Schneider. Wer den Räubern nachstellt, trifft auf Hecht, Zander, Rapfen und den einen oder anderen kapitalen Wels. Aale gehören ebenfalls zum Bestand, und mit etwas Glück hängt sogar eine Quappe am Haken. Auch Nerfling und Frauennerfling kommen hier vor.

So angelst du an der Brey-Strecke

Geangelt wird vom Ufer aus. Das macht den Abschnitt herrlich überschaubar: Du suchst dir einen Platz und konzentrierst dich auf das Wasser direkt vor dir. Weil die Strecke schon in den frühen Morgenstunden zugänglich ist, stehen dir sowohl die erste Dämmerung als auch die ruhigen Abendstunden offen. Gerade für den Aal lohnt der späte Ansitz, während Barbe und Brachse tagsüber im Strom auf eine gut platzierte Grundmontage reagieren.

Gut zu wissen vor dem Wurf

Das Ufer liegt im Landschaftsschutzgebiet, entsprechend rücksichtsvoll solltest du dich dort bewegen. Halte deinen Platz sauber und lass die Natur so zurück, wie du sie vorgefunden hast. Welche Zeiten, Schonzeiten und Mindestmaße aktuell gelten und wie du an eine Erlaubnis kommst, klärst du am besten direkt beim Bewirtschafter, bevor du die erste Rute auswirfst. Petri Heil!

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