Gewässer

Inn Strecke Kiefersfelden – Flintsbach

Oberaudorf, Bayern
Sportfischereiverein E.W. Sachs Kiefersfelden e.V.
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Ein Angel-Revier über 17 km
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Fang-Bedingungen
Gut Am besten heute 13 bis 15 Uhr
ca. 12 °C Wasser Druck stabil 4 km/h N
Beste Zeit der Woche: heute 13 bis 15 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Analyse

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 2 Orte: Angeln am Inn bei Flintsbach und Oberaudorf. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

Oberaudorf Revier-Sitz

km 24

Flintsbach

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Angeltechniken 3
Gewässerregeln 2
Watangeln Erlaubt
Naturschutzgebiete beachten Hinweis

Verein

Sportfischereiverein E.W. Sachs Kiefersfelden e.V.

Anrufen E-Mail Website
Unterbergstraße 3, 83088 Kiefersfelden, Bayern, Deutschland

Gewässer-Profil

17,0km
Länge
Angelsaison

01. April bis 30. September

Gastkarten gelten von 1. April bis 30. September. Abweichende Zeiten und die geltenden Schonzeiten beim Verein erfragen.
Zugänglichkeit

Bei niedrigem Sommerwasser lassen sich viele Stellen bewaten, rutschfeste Sohlen sind bei der starken Strömung Pflicht.

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Gebirgswasser mit alpinem Charakter

Auf rund 17 Kilometern zieht der Inn hier durch ein echtes Alpental, von der Staatsgrenze bei Kiefersfelden bis zum Rückhaltebecken bei Flintsbach. Das Wasser kommt kalt und zügig aus den Bergen, der Grund ist überwiegend kiesig, und an den zahlreichen Querverbauungen wechseln sich reißende Rauschen mit ruhigeren, aufgestauten Abschnitten ab. Das ist kein Bach, an dem du mal eben durchwatest, sondern ein kräftiger Gebirgsfluss, der Respekt verlangt.

Vom Äschen- ins Barbenrevier

Fischereilich liegt diese Strecke im Übergang von der Äschen- zur Barbenregion, und genau das macht den Reiz aus. In der freien Strömung und über dem Kies triffst du vor allem auf Bachforelle, Nase, Barbe und Döbel. Die Äsche kommt vor, ist aber selten geworden, und auch der bedrohte Huchen steht hier, lässt sich jedoch nur mit viel Geduld überlisten. Wo die Querbauwerke das Wasser beruhigen, mischen sich Arten darunter, die man im Gebirgsfluss zunächst nicht vermutet, etwa Hecht, Zander und Karpfen, dazu Schleie und Brachse. Wer gezielt die Kehrwasser und die Bereiche hinter Strukturen absucht, findet schnell heraus, wo die Fische stehen.

Wann und wie du ans Wasser gehst

Den Rhythmus gibt das Bergwasser vor. Im Frühjahr drückt regelmäßig Schmelzwasser durch, dann steigt der Pegel, das Wasser trübt ein und Angeln wird zur Geduldsprobe. Mit dem Sommer und sinkenden Wasserständen kommt die bessere Zeit. An vielen Stellen lässt sich dann waten, und gerade für Fliegenfischer wird die Strecke spannend. Wathose und Polbrille gehören ins Gepäck, eine rutschfeste Sohle ist bei dieser Strömung Pflicht. Bewirtschaftet wird der Abschnitt vom örtlichen Sportfischereiverein, der den Inn von der Grenze bis Flintsbach schon seit den 1960er Jahren gepachtet hat. Ob und welche Gastkarten es gibt und welche Schonzeiten gerade gelten, klärst du am besten direkt beim Verein. Petri Heil.

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