Fränkische Saale

Gewässer

Fränkische Saale Strecke 3 – Michelau bis Hurzfurth

Gräfendorf, Bayern
Hegefischereigenossenschaft für die Untere Saale
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Ein Angel-Revier über 2 km
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 26
AalÄscheBachforelleBarbeDöbelGroppeGründlingGüsterHaselHechtKarauscheKarpfenKaulbarschLaubeModerlieschenNaseNerflingQuappeRapfenRegenbogenforelleRotaugeRotfederSchleieSchneiderWelsZander
Angeltechniken 5
AnsitzangelnFliegenfischenGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln

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Verein

Hegefischereigenossenschaft für die Untere Saale

Hofgut Hurzfurt, 97782 Gräfendorf, Bayern, Deutschland

Gewässer-Profil

1,8km
Länge
Angelsaison
Ganzjährig befischbar. Gesetzliche Schonzeiten und Mindestmaße nach bayerischem Fischereirecht beachten.

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Fischbestand
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Beschreibung

Fränkische Saale zwischen Michelau und Hurzfurth

Die Strecke 3 der Hegefischereigenossenschaft Untere Saale liegt am Hauptlauf der Fränkischen Saale unterhalb der Michelaubrücke und reicht bis über Hurzfurth hinaus, ein knapp 1.785 Meter langer Abschnitt im Landkreis Main-Spessart. Die Saale, im Volksmund gern „Dachrinne der Rhön“ genannt, fließt hier weitgehend naturbelassen durch das Tal. Wo der Mensch früher begradigt hat, wurde inzwischen kräftig renaturiert, und das merkst du am Wasser: wechselnde Strömung, flache Rauschen und ruhigere Kolke geben dir auf engem Raum ganz unterschiedliche Plätze.

Worauf du dich einstellen kannst

An den träger fließenden Partien, etwa oberhalb der Wehre, ist klassisches Grund- und Stippfischen zu Hause. Hier steigen dir kräftige Karpfen und starke Aale ein, dazu Rotaugen als verlässlicher Beifang und mit etwas Glück eine Barbe. Die Nase, lange fast verschwunden, ist nach jahrelanger Wiedereinbürgerung wieder regelmäßig vertreten. Wer lieber in Bewegung bleibt, sucht das rauere Wasser: in den Rauschen kommen Hechte ans Band, und auch Bach- und Regenbogenforellen lassen sich überlisten. Für die Fliegenfischer war die Saale einmal ein Eldorado für große Äschen. Der Bestand leidet unter dem Kormoran, wird aber gezielt wieder aufgebaut.

Gut zu wissen für deinen Ansitz

Der Charakter der Strecke wechselt mit Jahreszeit und Pegel. Nach Hochwasser stehen die Fische oft an den Strömungskanten und hinter Strukturen, im Sommer lohnt sich die Dämmerung an den tieferen Stellen. Die Genossenschaft setzt seit Jahren auf Strukturverbesserungen wie den bekannten Saale-Mäander und die Buhnenfelder bei Gräfendorf, was dem Artenreichtum sichtbar guttut. Tageskarten und alles rund um Erlaubnisscheine klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein, ebenso die aktuell geltenden Schonzeiten und Mindestmaße. Dann steht einem schönen Tag am Wasser nichts im Weg. Petri Heil!

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