Fränkische Rezat
Fang-Bedingungen
Alles, was übers Beißen entscheidet
Fang-Analyse
Deine beste Beißzeit, Top-Arten & Trends
Gewässerdaten
Verein
Gewässer-Profil
Bewertungen
Noch keine Bewertungen. Sei der Erste und teile deine Erfahrung mit diesem Gewässer.
Gewässer-Medien
Noch keine Gewässer-Medien vorhanden
Gewässer-Rekorde
Noch keine Rekorde vorhanden. Melde deinen Fang!
Alle Fänge
Noch keine Fänge vorhanden. Sei der Erste!
Angel-Spots
Noch keine Angel-Spots vorhanden.
Beschreibung
Vier Kilometer Fränkische Rezat zwischen Wasserzell und Ansbach
Oberhalb von Wasserzell beginnt diese rund vier Kilometer lange Strecke und zieht sich bis zur Voggenmühle am Rand von Ansbach. Wer sie zum ersten Mal abläuft, merkt schnell, dass hier kein gleichförmiges Wasser vor einem liegt. Über weite Teile wirkt die Rezat fast wie ein größerer Bach, und genau dieser Wechsel macht den Reiz aus: vor Mühlen und Wehren staut sich das Wasser zu tieferen, langsam ziehenden Abschnitten, dazwischen läuft es flach und zügig über Kies.
Wo welcher Fisch steht
Diese Struktur sortiert den Bestand fast von selbst. In den ruhigen, tiefen Bereichen stehen Karpfen, Schleien, Hechte und Zander, dazu Aale und immer öfter ein Wels, der sich in den letzten Jahren hier breitgemacht hat. Die schnellen, flachen Strecken sind das Revier von Bach- und Regenbogenforelle, Aitel und Hasel. Petri Heil ist hier durchaus drin: Jedes Jahr landen kapitale Fische am Ufer, Hechte über einen Meter, Zander im zweistelligen Pfundbereich und Karpfen jenseits der zehn Pfund sind keine Seltenheit. Als einziges Fließgewässer des Vereins gehört die Rezat zum Rheineinzugsgebiet und darf deshalb noch mit Aal besetzt werden, weshalb dir beim Ansitz auch mal ein Aal von mehreren Pfund an den Haken geht.
Ein paar Arten verdienen besondere Aufmerksamkeit. Die Barbe hält sich hier in einem kleinen, sich selbst tragenden Bestand und wird geschont, gefangene Exemplare wandern also schonend zurück ins Wasser. Seltener Gast ist die Zährte, auch Rußnase genannt, ebenso der Bachsaibling. Über ein Artenschutzprogramm versucht der Verein zudem, die Nase wieder in der Rezat heimisch zu machen.
Womit du ans Wasser darfst
Für Gäste mit Tages- oder Mehrtageskarte ist die Strecke klar auf den ruhigen Ansitz ausgerichtet. Aktive Kunstköderfischerei spielt für Gastangler praktisch keine Rolle, gefischt wird vor allem mit Grund- und Posenmontage. Das passt zur eher kleinräumigen, verwinkelten Strecke ohnehin gut, weil du dich von Gumpe zu Gumpe arbeitest statt große Distanzen abzusuchen. Welche Karten es gibt und welche Regeln gerade gelten, klärst du am besten direkt beim Anglerbund Ansbach, der die Strecke bewirtschaftet. Dann steht einem entspannten Tag an der Rezat nichts im Weg.