Donau

Gewässer

Donau Kels-Mündung

Kreisfischereiverein Kelheim e.V.
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Ein Angel-Revier über die ganze Strecke, unter anderem bei Staubing, Eining, Neustadt an der Donau
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Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 3 Orte: Angeln am Donau bei Staubing, Eining und Neustadt an der Donau. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

km 2419

Staubing

Pegel Kelheim Donau

km 2420

Eining Revier-Sitz

Pegel Kelheim Donau

km 2420

Neustadt an der Donau

Pegel Kelheim Donau

Gewässerdaten

Gewässertyp 2
BachFluss
Zielfische 15
AalBarschBrachseDöbelForelleHechtHuchenKarpfenNaseQuappeRotaugeSchleieWelsZährteZander
Angeltechniken 4
AnsitzangelnFliegenfischenGrundangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 16
Belly-Boot Erlaubt
Bootsangeln Erlaubt
Fliegenfischen Erlaubt
Futterboot Erlaubt
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Eisangeln Verboten
Lagerfeuer / Grillen Verboten
Legangeln Verboten
Reusen / Netze / Senke Verboten
Verkauf / gewerblicher Fischfang des Fangs Verboten
Zelten / Übernachten Verboten
Bootsangeln nur mit Zusatzkarte/Sondergenehmigung Hinweis
Fangbuch führen Hinweis
Maximal 2 Handangeln Hinweis

Verein

Kreisfischereiverein Kelheim e.V.

Donaupark 33, 93309 Kelheim, Bayern, Deutschland

Gewässer-Profil

Angelsaison
Ganzjährig befischbar, Schonzeiten der Arten beachten. Vom 15.02. bis 30.04. kein Spinnfischen mit Blinker/Wobbler oder toten Köderfischen, Fliegenfischen erlaubt.

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Beschreibung

Wo die Kels in die Donau läuft

Der Mündungsbereich der Kels liegt an einem der letzten frei fließenden Abschnitte der bayerischen Donau, unterhalb des Irnsinger Bergs bei Neustadt an der Donau. Hier trifft das kühlere, klarere Wasser des kleinen Kelsbachs auf den breiten Strom. Genau diese Mischzone macht den Platz für Angler reizvoll. Wichtig: Das Fischereirecht des Vereins reicht nur über den eigentlichen Mündungsbereich, also halte dich an die Grenztafeln am Ufer.

Der gesamte Abschnitt gehört zur längsten zusammenhängenden bewirtschafteten Donaustrecke Deutschlands und ist ökologisch von hohem Wert. Nahezu alle heimischen Fischarten des Donaueinzugsgebiets sind hier zu Hause, vom Friedfischschwarm bis zum kapitalen Räuber.

Warum die Mündungszone fängt

Einmündungen sind am Wasser oft die spannendsten Stellen, und die Kels macht da keine Ausnahme. Der Zustrom schwemmt Nahrung ein, formt Strömungskanten und sammelt Weißfisch wie Brachsen und Rotaugen, denen die Räuber dann folgen. In der Donau ziehen kräftige Welse und Zander umher, dazu Hechte und Flussbarsche, die gern an der Kante zwischen ruhigem und ziehendem Wasser stehen. Selbst der Huchen, der Donaulachs, wird auf dieser Strecke immer wieder gefangen. Hast du Lust auf einen Donau-Riesen, bist du an dieser Mischzone gut aufgehoben.

So packst du den Spot an

Such dir zuerst die Kante: dort, wo das einströmende Kelswasser auf die Donauströmung trifft, lohnt der erste Wurf. Auf Weißfisch und Karpfen führt das Grund- und Ansitzangeln zum Erfolg, während du Räuber mit der Spinnrute entlang der Strömungskante absuchst. Wer feiner unterwegs ist, findet mit der Fliegenrute im klareren Kelswasser dankbare Bedingungen.

  • Strukturen lesen: Strömungskante, Einlauf und Kehrwasser sind die Hotspots.
  • Auf größere Fische einstellen, der freie Donauabschnitt bringt regelmäßig kapitale Exemplare.
  • Die eingewanderte Grundel taucht hier vermehrt auf und ist ein guter Indikator für Raubfisch in der Nähe.

Bevor du loslegst

Welche Karten es für die Strecke gibt und welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein, denn die Bestimmungen werden laufend angepasst. Gefischt wird ausschließlich mit der Handangel, Nachtangeln ist möglich. Übernachten, Zelten und Feuer am Ufer sind tabu, und im Naturraum gilt: Platz sauber halten und Rücksicht auf die Natur nehmen. Dann steht einem entspannten Tag an der Kels nichts im Weg. Petri Heil!

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