Rhein
Fang-Bedingungen
Alles, was übers Beißen entscheidet
Fang-Analyse
Deine beste Beißzeit, Top-Arten & Trends
Orte an dieser Strecke
Warum steht der Fluss mehrfach drin?
Ein Eintrag bei CatchHub ist immer ein Angel-Revier, also die Strecke, für die es eine eigene Erlaubnis gibt. An einem langen Fluss sind das mehrere Reviere, jedes mit eigenem Verein und eigenen Regeln. Der Name oben ist der Name des Reviers, nicht der Name des Orts.
Dieses Revier reicht über 5 Orte: Angeln am Rhein bei Altlußheim, Brühl und Mannheim. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.
Altlußheim
Speyer
Brühl
Altrip Revier-Sitz
Mannheim
Gewässerdaten
Verein
Gewässer-Profil
Bewertungen
Noch keine Bewertungen. Sei der Erste und teile deine Erfahrung mit diesem Gewässer.
Gewässer-Medien
Noch keine Gewässer-Medien vorhanden
Gewässer-Rekorde
Noch keine Rekorde vorhanden. Melde deinen Fang!
Alle Fänge
Noch keine Fänge vorhanden. Sei der Erste!
Angel-Spots
Noch keine Angel-Spots vorhanden.
Beschreibung
41 Kilometer rechtes Rheinufer zwischen Altlußheim und Mannheim
Auf Höhe von Altlußheim, bei Rheinkilometer 396, beginnt die Strecke der Pachtgemeinschaft Kurpfalz und zieht sich am rechten Ufer bis zur hessischen Landesgrenze bei Mannheim-Kirschgartshausen auf Höhe von Kilometer 437. Dazwischen liegen Ketsch, Brühl, die Schwetzinger Rheinseite und schließlich Mannheim mit Rheinau, Neckarau und Sandhofen. Der Untergrund ist über weite Teile steinig, der Schiffsverkehr rege, und der Pegel ändert sich ständig. Genau das macht den Strom so interessant: Mit jedem Wasserstand sortieren sich die Fische neu, und ein Platz, der gestern tot war, kann heute der beste am Tag sein.
Wo sich das Suchen wirklich lohnt
Der Rhein ist groß, deine Zeit am Wasser ist es nicht. Statt Kilometer am Ufer abzulaufen, arbeitest du hier besser die Übergänge ab. Rund um Mannheim sind es vor allem die Hafeneinfahrten, an denen ruhiges Wasser auf den Hauptstrom trifft und sich eine saubere Strömungskante bildet. An der Neckarmündung kommt ein zweiter Fluss dazu, mit Trübung, Futter und wechselnden Temperaturen. Und die großen Rheinbrücken im Stadtgebiet bringen mit ihren Pfeilern Struktur in einen sonst recht gleichförmigen Strom.
- Hafeneinfahrten und Übergänge zum Hauptstrom
- Der Mündungsbereich des Neckars
- Die großen Rheinbrücken im Mannheimer Stadtgebiet
Gummiköder, Wobbler oder Futterkorb
Spinnfischen ist an dieser Strecke die beliebteste Methode, und das aus gutem Grund: Zander, Barsch, Rapfen und mit etwas Glück ein Wels lassen sich mit kleinen Wobblern und Gummiködern gezielt an den Kanten suchen. Wer es ruhiger angehen will, stellt den Futterkorb raus. Auf Barben und Brassen läuft das Feedern hier zuverlässig, und im Nebenbei landen auch Döbel oder ein Aal am Haken. Ein Tipp aus der Praxis: Beobachte den Schiffsverkehr, denn der Sog nach einem Frachter wirbelt Nahrung auf und bringt oft genau dann Bewegung ins Spiel, wenn eben noch nichts ging.
Bevor du an den Rhein fährst
Bewirtschaftet wird die Strecke von der Pachtgemeinschaft Kurpfalz e.V. mit Geschäftsstelle in Mannheim. Wirf vorher einen Blick auf die aktuellen Übersichtskarten des Vereins, denn es gibt ausgewiesene Schonbezirke und gesperrte Uferabschnitte. Im Mannheimer Bereich kann es wegen der Afrikanischen Schweinepest zeitweise zu Streckensperrungen kommen. Auch das Nachtangeln ist nur mit einer gesonderten Erlaubnis des Vereins möglich. Welche Regeln, Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, erfährst du ebenfalls beim Verein. Dann steht einem langen Tag am Strom nichts mehr im Weg. Petri Heil!