Gewässer

Rhein Staulos 6/7 Eglisau – Reckingen

Angelsportverein Küssaberg und Umgebung e.V.
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Ein Angel-Revier über 12 km
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Fang-Bedingungen
Ruhig Am besten heute 13 bis 16 Uhr
ca. 12 °C Wasser Druck stabil 5 km/h W
Beste Zeit der Woche: Do 18 bis 19 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Analyse

Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 2 Orte: Angeln am Rhein bei Reckingen. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

Hohentengen am Hochrhein Revier-Sitz

Reckingen

Gewässerdaten

Gewässertyp 2
Angeltechniken

Noch keine Daten vorhanden

Gewässerregeln 6
Bootsfischerei Erlaubt
Bootsfischerei bei Nacht Verboten
Bootsfischerei vom 1. November bis 31. März Verboten
Echolot und elektronische Hilfsmittel beim Fischfang Verboten
Paddelboote, Gummiboote und andere Schwimmkörper Verboten
Gültiger Fischereischein erforderlich Hinweis

Verein

Angelsportverein Küssaberg und Umgebung e.V.

79790 Küssaberg, Baden-Württemberg, Deutschland

Gewässer-Profil

11,5km
Länge
335,2 m ü. M. (Stauziel Kraftwerk Reckingen)
Höhe

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Grenzstrom mit Staucharakter: der Rhein zwischen Eglisau und Reckingen

Wo der Hochrhein die Grenze zwischen Baden-Württemberg und der Schweiz zieht, staut das Kraftwerk Reckingen den Strom auf rund elfeinhalb Kilometern zurück, hinauf bis in den Unterwasserbereich des Kraftwerks Eglisau-Glattfelden. Genau dieses Staulos 6/7 befischst du hier: ein breites, ruhig ziehendes Stück Rhein mit deutschem Ufer bei Hohentengen und Küssaberg, während gegenüber bereits die Schweiz liegt. Große Wasserfläche, gemächliche Strömung und ordentlich Tiefe im Staubereich machen die Strecke zu einem Revier, an dem du dich lange abarbeiten kannst.

Von der Äsche bis zum Wels: was im Staulos schwimmt

Die Artenliste dieser Strecke kann sich sehen lassen. Neben Hecht, Zander und Wels ziehen hier auch Karpfen, Barben und Nasen ihre Bahnen, dazu Äsche, Döbel, Rapfen, Aal und sogar die Quappe. Diese Mischung aus strömungsliebenden Flussfischen und klassischen Stillwasserarten ist typisch für die Stauhaltung. Der Rhein bleibt Fluss, verhält sich streckenweise aber fast wie ein langgezogener See. Wer flexibel bleibt und sich an den Übergängen zwischen Zug und ruhigem Wasser orientiert, ist klar im Vorteil.

Wie die Strecke geschnitten ist

Bewirtschaftet wird das Staulos von einer Pachtgemeinschaft mehrerer Vereine, unter anderem dem Angelsportverein Küssaberg und Umgebung und dem Angelsportverein Hohentengen. Durchgehend deutsch ist der Stau dabei nicht: Zwischen der Steinlebachmündung bei Lienheim und der Fischereigrenze Rümikon schiebt sich ein Schweizer Abschnitt dazwischen, der nicht zur Strecke gehört. Das obere Teilstück reicht vom Kraftwerk Rheinsfelden bis zur Steinlebachmündung, das kurze untere Teilstück von der Fischereigrenze Rümikon bis zum Kraftwerk Reckingen.

Orientierung am Ufer

Von Herdern über Hohentengen und Günzgen bis Lienheim und Reckingen begleiten kleine Ortschaften und Uferwege den Strom. Mit der Glatt auf Schweizer und dem Steinlebach auf deutscher Seite münden zwei Bäche in den Stau, und genau solche Einmündungen sind zusammen mit den Kanten zwischen flachem Ufer und tiefer Fahrrinne die Stellen, an denen sich das Suchen lohnt. Das Stauziel liegt bei rund 335 Metern über Meer, entsprechend gleichmäßig steht das Wasser über weite Teile der Strecke. Petri Heil am Hochrhein!

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