Rhein
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Orte an dieser Strecke
Warum steht der Fluss mehrfach drin?
Ein Eintrag bei CatchHub ist immer ein Angel-Revier, also die Strecke, für die es eine eigene Erlaubnis gibt. An einem langen Fluss sind das mehrere Reviere, jedes mit eigenem Verein und eigenen Regeln. Der Name oben ist der Name des Reviers, nicht der Name des Orts.
Dieses Revier reicht über 2 Orte: Angeln am Rhein bei Reckingen und Waldshut. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.
Reckingen Revier-Sitz
Waldshut
Gewässerdaten
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Verein
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Beschreibung
Frei fließender Rhein unterhalb des Kraftwerks Reckingen
Unterhalb des Kraftwerks Reckingen darf der Hochrhein wieder Strom sein: Auf den Fliesslosen 8 bis 10 zieht er ohne Staueinfluss an Reckingen, Rheinheim und Kadelburg vorbei in Richtung Waldshut. Die Strecke beginnt bei Rheinkilometer 90,1 direkt am Kraftwerk und reicht bis Kilometer 101, insgesamt also knapp elf Kilometer Fließwasser. Gleichzeitig bildet der Fluss hier die Grenze zur Schweiz. Zur Orientierung am Wasser helfen die Kilometertafeln am Ufer, an denen sich auch die Losgrenzen ablesen lassen.
Barben, Döbel und Räuber in der Strömung
Der Fischbestand am Rhein bei Küssaberg ist für einen Strom dieser Größe breit aufgestellt. In der Strömung stehen Barbe, Döbel und Rotauge, dazu jagen mit Hecht, Zander, Barsch, Rapfen und Wels gleich mehrere Räuber. Auch Aal, Karpfen, Schleie, Aland, Quappe und Forelle sind für die Strecke gemeldet. Gerade der frei fließende Charakter unterscheidet dieses Revier von den Stauhaltungen oberhalb, entsprechend spielt die Strömung bei der Platzwahl die Hauptrolle. Buhnen, Kehrwasser und die Rauschen zwischen den Ortschaften geben dir klare Anhaltspunkte, wo sich das Ansitzen oder ein Gang mit dem Kunstköder lohnt.
Lage zwischen zwei Stauhaltungen
Die Fließstrecke liegt am Hochrhein zwischen der Stauhaltung des Kraftwerks Reckingen flussauf und dem Rückstau bei Waldshut flussab. Auf deutscher Seite reihen sich die Küssaberger Ortsteile Reckingen, Rheinheim und Kadelburg am Ufer auf, gegenüber liegen die Schweizer Gemeinden Rekingen, Zurzach und Koblenz. Kurz unterhalb des Streckenendes nimmt der Rhein die Aare auf, die ihm noch einmal deutlich mehr Wasser mitbringt. Die Ufer sind über die Ortslagen und die begleitenden Wege gut zu erreichen, gleichzeitig wechseln sich ruhigere Gleitufer und strömungsstarke Bereiche auf kurzer Distanz ab. Wer die Strecke zum ersten Mal befischt, verschafft sich am besten zunächst zu Fuß einen Überblick über die Ufersituation.
Bewirtschaftung durch eine Pachtgemeinschaft
Bewirtschaftet wird die Fließstrecke von einer Pachtgemeinschaft mehrerer Hochrheinvereine, zu der auch der Angelsportverein Küssaberg und Umgebung e.V. gehört. Angelnde sind hier in erster Linie über die Mitgliedschaft in einem der Pachtvereine unterwegs. Wie du an eine Berechtigung kommst, welche Schonzeiten gelten und was auf der Grenzstrecke sonst zu beachten ist, klärst du am besten direkt beim Verein. Petri Heil am Hochrhein!