Rems

Gewässer

Rems Strecke Schorndorf – Grunbach

Hege- und Fischereiverein Bezirk Schorndorf e.V.
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Ein Angel-Revier über 10 km
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Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 1 Orte: Angeln am Rems bei Grunbach. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

km 34

Grunbach Revier-Sitz

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 19
AalÄscheBachforelleBachschmerleBarbeBarschBrachseDöbelHaselHechtKarpfenNaseQuappeRegenbogenforelleRotaugeSchleieUkeleiWelsZander
Angeltechniken 3
AnsitzangelnFeedernSpinnfischen
Gewässerregeln 5
Nachtangeln Erlaubt
Angeln in Nebenbächen und Mühlkanälen Verboten
Angeln vom Boot Verboten
Fischereiverbot in den LSG Morgensand und Seelachen Verboten
Fangmeldung erforderlich Hinweis

Verein

Hege- und Fischereiverein Bezirk Schorndorf e.V.

Schorndorf, Baden-Württemberg, Deutschland

Gewässer-Profil

10,0km
Länge
Angelsaison

01. Januar bis 31. Dezember

Die Strecke ist ganzjährig befischbar. Beachte die Schonzeiten und Mindestmaße der einzelnen Fischarten.

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Gesamteindruck
Fischbestand
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Beschreibung

Zehn Kilometer Rems zwischen Schorndorf und Grunbach

Die Rems gehört zu den Flüssen, die im Schwäbischen gern unterschätzt werden. Im Abschnitt des Hege- und Fischereivereins Bezirk Schorndorf ziehst du auf rund zehn Kilometern durchs mittlere Remstal, von der Eisenbahnbrücke der Bahnlinie nach Haubersbronn im Osten bis zur Markungsgrenze bei Remshalden-Grunbach und Weinstadt-Großheppach im Westen. Der Fluss windet sich durch eine Talaue aus Wiesen, Streuobst und kleinen Auwaldstücken, mal flott über Kiesbänke, mal ruhiger in tieferen Gumpen unter den Uferbäumen.

Vom Kiesgrund bis zum Räuber im Kehrwasser

Der Bestand zeigt schön, was eine intakte Mittelgebirgsstrecke hergibt. In der Strömung über Kies stehen Barbe, Nase und Döbel, die typischen Fische der Barbenregion, die hier Struktur und sauberes Wasser finden. Dass sich auch Bachforelle und Äsche halten, spricht für Sauerstoff und Fließdynamik in den schnelleren Passagen. In den langsameren Bereichen und hinter Hindernissen lauern Hecht, Zander und Wels, dazu kommen Aal, Karpfen, Schleie und die seltener gewordene Quappe. Wer mit dem Feeder oder im klassischen Ansitz auf Weißfisch geht, trifft auf Rotauge, Brachse und mit etwas Glück auf Hasel oder Ukelei. Lies die Strecke vor dem ersten Wurf: das tiefe Loch unterhalb einer Brücke, die Kante hinter einer Kiesbank, ein ruhiges Kehrwasser am Prallhang, das sind die Adressen, an denen sich das Warten lohnt.

Was du vor dem Anwurf wissen solltest

Befischt wird ausschließlich der Hauptlauf. Sämtliche Nebenbäche und Mühlkanäle sind gesperrt, und in den Landschaftsschutzgebieten Morgensand und Seelachen auf Markung Urbach gelten Fischereiverbote, die vor Ort ausgeschildert sind. Vom Boot aus läuft hier nichts, gefischt wird vom Ufer. Nachtangeln ist an der Strecke möglich, und deine Fänge meldest du dem Verein zurück. Welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein. Pack festes Schuhwerk ein, an manchen Stellen führt nur ein schmaler Naturpfad ans Wasser. Petri Heil an der Rems.

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