Gewässer

Nagoldtalsperre Hauptsperre (Erzgrube)

ForstBW, Forstbezirk Mittlerer Schwarzwald
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Fang-Bedingungen
Mäßig Am besten heute 13 bis 16 Uhr
ca. 12 °C Wasser 10 km/h W
Beste Zeit der Woche: heute 13 bis 16 Uhr Alle Bedingungen: 7 Tage, Analyse

Gewässerdaten

Gewässertyp 2
Angeltechniken 4
FeedernGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 5
Futterkörbchen Erlaubt
Fischen vom Boot Verboten
Lebende und tote Köderfische Verboten
Gültiger deutscher Fischereischein erforderlich Hinweis
Nur eine Handangel mit einer Anbissstelle Hinweis

Verein

ForstBW, Forstbezirk Mittlerer Schwarzwald

Hartranftstraße 19, 72250 Freudenstadt, Baden-Württemberg, Deutschland

Gewässer-Profil

32,1m
Max. Tiefe
37,6ha
Fläche
Angelsaison

01. Mai bis 30. September

Die Angelsaison läuft vom 1. Mai bis 30. September. Die Jahreskarte gibt es nur auf Antrag, ein gültiger Fischereischein ist Voraussetzung.
Parkmöglichkeiten

Der Stausee liegt bei Seewald-Erzgrube und ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Rund um den See gibt es Zufahrten und Parkmöglichkeiten.

Zugänglichkeit

Geangelt wird ausschließlich vom Ufer. Der Zugang führt über die Uferwege rund um den See.

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Gesamteindruck
Fischbestand
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Beschreibung

Angeln an der Nagoldtalsperre im nördlichen Schwarzwald

Eingebettet in ein weitläufiges Landschaftsschutzgebiet bei Seewald-Erzgrube staut sich hier im Oberlauf der Nagold ein klarer Schwarzwald-Stausee auf. Für Angler interessant ist vor allem die Hauptsperre, die vom Zwischendamm bei der Holzbrücke talabwärts bis zum Hauptdamm reicht. Auf gut zwei Kilometern Länge und einer Wasserfläche von rund 38 Hektar bekommst du tiefes, kühles Wasser, das an der Staumauer über 30 Meter hinabreicht. Das merkst du am Fischbestand: Neben einem ordentlichen Forellenstand ziehen hier Karpfen, Barsche, Zander und Rotaugen ihre Kreise.

Was dich am Wasser erwartet

Die Talsperre wurde Ende der 1960er Jahre für den Hochwasserschutz und die Niedrigwasseraufhöhung im Nagoldtal gebaut, entsprechend ruhig und naturnah liegt der See im Tal. Geangelt wird ausschließlich vom Ufer, das Fischen vom Boot ist nicht erlaubt. Wer auf Karpfen oder Friedfisch geht, findet mit dem Ansitz auf Grund die naheliegende Wahl. Anfüttern in Maßen und der Einsatz von Futterkörbchen sind möglich. Räuber wie Zander und Barsch lassen sich mit dem Kunstköder an der Spinnrute reizen, denn Köderfische sind hier tabu.

Eine Saison, die Geduld belohnt

Die Angelsaison läuft von Anfang Mai bis Ende September, also genau in der Zeit, in der sich der See erwärmt und das Leben am und im Wasser auf Hochtouren läuft. Etwa 800 Meter oberhalb der Stauwurzel sitzt zusätzlich eine Vorsperre, die ihren eigenen, strengeren Regeln folgt. Für die Hauptsperre lohnt es sich, die frühen und späten Stunden zu nutzen, wenn die Forellen rauben und der Barsch in Ufernähe jagt.

Bevor du loslegst

Das Angeln setzt einen gültigen deutschen Fischereischein voraus, und die Erlaubnis wird über den bewirtschaftenden Forstbetrieb ausgegeben. Ob und welche Karten gerade verfügbar sind und welche Schonmaße und Schonzeiten aktuell gelten, klärst du am besten direkt beim Bewirtschafter, bevor du an den See fährst. Wenn du dann am ruhigen Ufer sitzt und der Schwarzwald sich im Wasser spiegelt, ist der Rest reine Vorfreude. Petri Heil!

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