Donau

Gewässer

Donau Stauseekette Ersingen - Donaustetten

Fischereiverein Ulm/Neu-Ulm 1880 e.V.
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Ein Angel-Revier über die ganze Strecke, unter anderem bei Donaustetten, Öpfingen
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Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 2 Orte: Angeln am Donau bei Donaustetten und Öpfingen. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

Donaustetten Revier-Sitz

Öpfingen

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Stausee
Zielfische 7
AalBarschForelleHechtKarpfenWelsZander
Angeltechniken 4
AnsitzangelnGrundangelnKarpfenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 5
Bootsangeln Erlaubt
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Verboten

Verein

Fischereiverein Ulm/Neu-Ulm 1880 e.V.

Am Sandhaken 25, 89079 Ulm, Baden-Württemberg, Deutschland

Gewässer-Profil

5,0m
Max. Tiefe
70,0ha
Fläche
Zugänglichkeit

Uferbereich überwiegend sehr gut zugänglich, in den ausgewiesenen Landschaftsschutzzonen mit Laubbäumen bewachsen und naturbelassener.

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
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Beschreibung

Fünf Staubecken am Rand von Erbach

Zwischen dem Wehr bei Ersingen und dem Kraftwerk Donaustetten reiht sich eine Kette aus fünf Staubecken aneinander, die über Kanäle miteinander verbunden sind. Rund 70 Hektar Wasser machen die Strecke zum größten Pachtgewässer des Fischereivereins Ulm/Neu-Ulm und zu einem Revier, auf dem du dich erst einmal verlieren kannst. Jedes Becken folgt demselben Bauplan: eine kanalartige Fließstrecke mit festem Grund und Tiefen bis etwa fünf Meter auf der einen Seite, eine ausgedehnte Flachwasserzone mit schlammigem Boden und Seerosen auf der anderen. In den flachen Bereichen stehen dir oft nur 30 Zentimeter bis gut einen Meter Wasser zur Verfügung, und genau dort wird es im Sommer spannend.

Wo die Fische stehen

Die Übergänge sind der Schlüssel. Dort, wo die Flachwasserzone in den tieferen Hauptstrom kippt, bilden sich Kanten, an denen Räuber auf Beute lauern. Verstreutes Totholz gibt zusätzlichen Unterstand und zieht Fisch zuverlässig an. Besonders die Brücken zwischen den einzelnen Becken haben sich einen Namen gemacht: Hier sammeln sich Weißfische in ordentlichen Stückzahlen, und kräftige Barsche sind selten weit weg. Wer es auf Hecht oder Karpfen abgesehen hat, sollte die strukturreichen Kanten an diesen Engstellen abklappern. Neben Hecht, Barsch und Karpfen tummeln sich hier auch Zander, Aal und Wels, und der eine oder andere Forellenfang lässt sich ebenfalls verbuchen. Genug Auswahl also für Friedfisch- wie Raubfischangler.

Zugang und Praktisches

Das Ufer ist über weite Teile gut begehbar, nur in den ausgewiesenen Landschaftsschutzzonen wird es mit Laubbäumen enger und naturbelassener. Das ruhige, weitläufige Gelände macht die Stauseekette zu einem Gewässer, an dem du auch einen langen Ansitz entspannt durchziehst. Welche Karten es gibt und welche Regeln gerade gelten, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein. Dann steht einem langen Tag am Wasser nichts im Weg. Petri Heil!

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