Donau

Gewässer

Donau Hospitalwasser, Ersingen

Fischereiverein Ulm/Neu-Ulm 1880 e.V.
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Ein Angel-Revier über die ganze Strecke, unter anderem bei Ersingen, Gögglingen-Donaustetten
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Orte an dieser Strecke

Dieses Revier reicht über 2 Orte: Angeln am Donau bei Ersingen und Gögglingen-Donaustetten. Eine Erlaubnis gilt auf der ganzen Strecke.

Ersingen Revier-Sitz

Gögglingen-Donaustetten

Gewässerdaten

Gewässertyp 2
AltarmFluss
Zielfische 20
AalAlandÄscheBachforelleBarbeBarschBrachseDöbelGüsterHaselHechtKarpfenNaseRapfenRegenbogenforelleRotaugeRotfederSchleieWelsZander
Angeltechniken 4
AnsitzangelnFeederangelnGrundangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 4
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Verboten

Verein

Fischereiverein Ulm/Neu-Ulm 1880 e.V.

Am Sandhaken 25, 89079 Ulm, Baden-Württemberg, Deutschland

Gewässer-Profil

Angelsaison
Ganzjährig befischbar. Schonzeiten und Schonmaße der einzelnen Fischarten beachten.
Zugänglichkeit

Ufer teils dicht von Laubbäumen bewachsen. Die rechte Flussseite ist dadurch nur schwer zugänglich.

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
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Beschreibung

Donau bei Ersingen: das Hospitalwasser

Rund um Ersingen zeigt die Donau gleich drei Gesichter auf einer Lizenz: den Hauptstrom und dazu zwei angebundene Altarme, die links und rechts der Fließstrecke liegen. Der Strom selbst läuft über weite Teile gleichmäßig dahin, doch ein paar Schlüsselstellen brechen das Bild auf. An der Ersinger Brücke, an den Mündungen der beiden Altarme und dort, wo die Riß einmündet, findest du die Struktur, an der sich Fische sammeln.

Wo die Strömung bremst

Je näher du dem Ersinger Wehr kommst, desto ruhiger wird das Wasser. Kurz vor der Grenze zu den Stauseen steht es im Schnitt etwas tiefer, und genau dieser Bereich spielt im Winter seine Stärke aus. Wenn die Raubfische die langsameren, tieferen Zonen suchen, gehören die Stellen vor dem Wehr zu den aussichtsreichsten der ganzen Strecke. Auf Hecht, Zander und Barsch lohnt sich hier der lange Atem, und auch ein kräftiger Wels ist im Hauptstrom keine Seltenheit.

Altarme und Uferpassagen

Die beiden Altarme ticken völlig anders als der Strom. Es sind weite Flachwasserzonen mit fast durchgehend schlammigem Grund, in denen sich Friedfische wohlfühlen. Wer auf Karpfen, Schleie, Brachse oder Rotauge aus ist, ist in diesen ruhigen Zonen richtig, während im Hauptstrom Barbe, Nase, Döbel und Aland für Abwechslung an der Grundrute sorgen. Petri Heil ist hier oft eine Frage der Geduld und des passenden Platzes.

Ein Wort zum Ufer: über die gesamte Strecke stehen viele Laubbäume am Wasser, und gerade die rechte Flussseite ist dadurch nur schwer zugänglich. Festes Schuhwerk und etwas Kletterbereitschaft schaden nicht. Tageskarten und die nötigen Infos zur Strecke bekommst du direkt beim bewirtschaftenden Verein, dem Fischereiverein Ulm/Neu-Ulm. Welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, klärst du am besten ebenfalls dort.

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