Auer Altrhein
Fang-Bedingungen
Alles, was übers Beißen entscheidet
- Fangindex pro Stunde mit „geh jetzt los!"-Empfehlung
- Wetter, Wind und Luftdruck-Trend für 7 Tage
- Pegel mit Verlauf und Tendenz
- Mondphase & Solunar-Zeiten
Fang-Analyse
Deine beste Beißzeit, Top-Arten & Trends
Gewässerdaten
Verein
Gewässer-Profil
Die Zufahrtswege durch die Rheinauen sind teilweise beschrankt und nur mit Genehmigung befahrbar. Angler haben am Ufer ein Betretungsrecht, kein Recht zum Befahren mit dem Auto.
Bewertungen
Noch keine Bewertungen. Sei der Erste und teile deine Erfahrung mit diesem Gewässer.
Gewässer-Medien
Noch keine Gewässer-Medien vorhanden
Gewässer-Rekorde
Noch keine Rekorde vorhanden. Melde deinen Fang!
Alle Fänge
Noch keine Fänge vorhanden. Sei der Erste!
Angel-Spots
Noch keine Angel-Spots vorhanden.
Beschreibung
Der Auer Altrhein liegt in den Rheinauen bei Au am Rhein im Landkreis Rastatt und ist ein echter Altarm, kein abgeschnittenes Restgewässer. Rund 42 Hektar Wasserfläche ziehen sich in einem langen Bogen durch den Auwald. Mehrere Anbindungen an den Rhein-Hauptstrom halten das Altwasser lebendig, deshalb wechselt der Charakter auf kurzer Distanz. Es gibt strömungsreiche Stellen und gleich daneben ruhige Flachwasserzonen.
Was hier schwimmt und wo du ansetzt
Die Verbindung zum Strom sorgt für einen breiten Bestand. Hecht, Zander, Barsch und Rapfen stehen an den strömenden Kanten und an den Übergängen ins Flache, der Wels ist im Altrhein ebenfalls zuhause und wird hier gefangen. Dazu kommt das ganze Friedfischprogramm mit Karpfen, Schleie, Brassen, Rotauge und Rotfeder, dazu Döbel, Güster, Ukelei und Gründling. Beim Aal ist der Bestand kein Zufall. Das Regierungspräsidium Karlsruhe lässt über die Rheinpachtgemeinschaft jedes Jahr Besatzaale einsetzen, ein fester Anteil davon geht nach Au am Rhein in den Altrhein. Am häufigsten sind Angler hier mit dem Spinnfischen erfolgreich, was zu einem Gewässer mit Kanten, Kraut und Strömungswechseln gut passt.
Zwei Arten solltest du einordnen können. Schwarzmundgrundel und Kesslergrundel sind über den Rhein eingewandert und stehen mittlerweile in Massen am Grund. Für Raubfischangler ist das eher ein Vorteil, weil Hecht und Zander damit ein reich gedecktes Buffet vor der Nase haben.
Boot, Ufer und der Weg ans Wasser
Geangelt wird vom Ufer oder vom Boot. Motoren bleiben aus Naturschutzgründen draußen, bewegt wird sich mit dem Paddel. Dauerhaft liegen dürfen nur auentypische Holznachen, alles andere kommt nach der Session wieder raus. Die Zufahrtswege durch die Auen sind teilweise beschrankt, ein Stück zu Fuß gehört also fast immer dazu. Als Angler hast du ein Betretungsrecht am Ufer, das ist kein Recht, mit dem Auto bis an den Platz zu fahren.
Wer das Gewässer bewirtschaftet
Zuständig ist der Angelsportverein Goldener Haken e.V. Au am Rhein, gemeinsam mit dem Angelsportverein Rastatt. Die Vereinsstrecke reicht vom Köpfelweg bis zum Bremengrundweg und misst gut 2,7 Kilometer, der Illinger Teil gehört nicht dazu. Wie du als Gast an eine Erlaubnis kommst und welche Bestimmungen im Detail gelten, klärst du am besten direkt beim Verein. Ein gültiger Fischereischein ist in jedem Fall Voraussetzung.