Wörnitz

Gewässer

Wörnitz Strecke Ronheim

Ronheim, Bayern
Privatpacht Familie Schröppel, Ronheim
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 12
AalBarschBrachseHechtKarpfenRapfenRotaugeRotfederSchleieUkeleiWelsZander
Angeltechniken 4
AnsitzangelnKarpfenangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 8
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Angeln 14 Tage nach Besatz gesperrt Verboten
Bootsangeln Verboten
Lebender Köderfisch Verboten
Reusen / Netze / Senke Verboten
Maximal 2 Handangeln Hinweis

Verein

Privatpacht Familie Schröppel, Ronheim

Anrufen E-Mail Website
Ronheim 11, 86655 Harburg (Schwaben), Bayern, Deutschland

Gewässer-Profil

Angelsaison
Ganzjährig befischbar. Raubfisch-Schonzeit 15.02.–30.04., in dieser Zeit sind Spinnfischen und Blinkern verboten.
Parkmöglichkeiten

Parkplätze an der Wörnitz bei Ronheim/Harburg, u.a. am Wohnmobilstellplatz an der Grasstraße und am Parkplatz an der Steinernen Brücke in Harburg.

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Beschreibung

Die Wörnitz bei Ronheim: wo das Tal enger wird

Auf ihren gut 130 Kilometern von der Frankenhöhe bis zur Donau wechselt die Wörnitz mehrfach ihr Gesicht, und bei Ronheim zeigt sie eine ihrer spannendsten Seiten. Hier zwängt sich der Fluss durch ein engeres, felsiges Tal, bevor er weiter Richtung Harburg zieht. Für dich als Angler heißt das: abwechslungsreiche Strukturen auf kurzer Strecke, vom tiefen Gumpen am Prallhang bis zum flachen, krautigen Uferbereich.

Räuber in den Gumpen, Friedfische im Kraut

Die Wörnitz um Ronheim hat sich einen Namen als Raubfischrevier gemacht. Kapitale Hechte und schwere Zander stehen hier, und immer wieder steigt ein Wels ein, der an der Zwei-Meter-Marke kratzt. Die dicken Brocken liegen gern in den tiefen Löchern vor den Prallhängen und sind dort kaum zu überlisten. Cleverer ist es, sie am Anfang oder Ende einer Flussbiegung abzupassen, wenn sie auf Beutezug gehen oder zu ihrem Standplatz zurückkehren.

Wer es ruhiger mag, kommt mit Stippe oder Karpfenrute auf seine Kosten. Neben Schleien und Karpfen tummeln sich Brachsen, Rotaugen, Rotfedern und massenhaft Lauben im Wasser, und mit etwas Glück landet sogar am helllichten Tag ein Aal am Haken. Viele Einheimische schwören beim Ansitz auf die großen Räuber ausgerechnet auf die kleinen Lauben als Köderfisch.

Tipps für deinen Tag am Wasser

Die Ufervegetation an der Wörnitz ist empfindlich, und scheue Fische stehen oft dicht am Rand. Eine lange Rute zahlt sich hier doppelt aus: Du hältst Abstand zur Wasserkante, verscheuchst weniger Fisch und schonst gleichzeitig das Ufer. Such dir Stellen an Krautbänken, Seerosenfeldern oder an den Übergängen von flach zu tief, dort steht im Sommer das Leben.

Ein Hinweis noch: In der Badesaison solltest du den Badeplatz und die Liegewiesen den Badegästen überlassen. Die Strecke ist privat verpachtet, Erlaubnisscheine und die jeweils geltenden Bestimmungen klärst du am besten direkt beim Bewirtschafter vor Ort. Petri Heil an der Wörnitz!

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