Wörnitz

Gewässer

Wörnitz Strecke Harburg, Steinerne Brücke

Harburg (Schwaben), Bayern
Pachtgemeinschaft Fischen in Harburg
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 13
AalBarschBrachseForelleHechtKarpfenRapfenRotaugeRotfederSchleieUkeleiWelsZander
Angeltechniken 7
AnsitzangelnDrop-ShotFliegenfischenGrundangelnKarpfenangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 8
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Bootsangeln Verboten
Lebender Köderfisch Verboten
Reusen / Netze / Senke Verboten
Angeln 14 Tage nach Besatz gesperrt Hinweis
Maximal 2 Handangeln Hinweis

Verein

Pachtgemeinschaft Fischen in Harburg

86655 Harburg, Bayern, Deutschland

Gewässer-Profil

1,0km
Länge
Angelsaison
Ganzjährig befischbar. Raubfisch-Schonzeit vom 15.02. bis 30.04. (Blinkern und Spinnfischen dann verboten).
Parkmöglichkeiten

Parkplatz an der Steinernen Brücke, Grasstraße, 86655 Harburg.

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Beschreibung

Schlangenfluss mitten in Harburg

Die Wörnitz schlängelt sich durch das bayerische Schwabenland, und genau im Ortskern von Harburg zeigt sie eine ihrer spannendsten Seiten. Auf rund einem Kilometer reiht sich hier Spot an Spot: enge Buchten, ein kleiner Stromschnellenbereich und der breite Aufgang an der historischen Steinernen Brücke. Wer denkt, ein Kilometer sei schnell abgelaufen, irrt. Meist bleibst du schon nach hundert Metern hängen, weil an jeder Kurve etwas Neues lockt.

Wo sich die Fische verstecken

An der Steinbrücke fächert sich der Fluss breit auf, das flache, kiesige Wasser ist hier ideal für die Fliegenrute. In den seichten Nebenarmen stehen Weißfische, die sich gut mit feinem Gerät überlisten lassen. Dahinter findet die Wörnitz zu ihrer trägen, kurvigen Form zurück. Altarme, Krautfelder, Seerosen und überhängende Ufergehölze schaffen Struktur, in der sich Weißfische, Barsche, Hechte und Zander tummeln. Und unterschätz die tiefen Gumpen nicht: dort, wo das Wasser ausgespült ist, treibt auch mal ein kapitaler Wels sein Unwesen.

Für den ruhigen Ansitz auf Rotauge, Karpfen oder Schleie findest du in den langsameren Abschnitten verlässliche Plätze. Räuber gehst du am besten mit der leichten Spinnrute an, mit der du die Strecke flott abklopfst. An den kleinen Rinnen und unterhalb der Wehre spielt die Drop-Shot-Montage ihre Stärke aus, weil du damit punktgenau anbieten kannst.

Bevor du loslegst

Den Abschnitt bewirtschaftet eine kleine Pachtgemeinschaft, die Tageskarten privat vergibt. Ob und welche Karten gerade verfügbar sind, klärst du am besten direkt bei den Pächtern, ebenso die aktuell gültigen Schonzeiten und Mindestmaße. Parken kannst du am Platz an der Steinernen Brücke in der Grasstraße. Ein Tipp aus der Praxis: Eine lange Rute hält dich auf Abstand zur Kante, so verscheuchst du weniger Fisch und schonst die Ufervegetation. Petri Heil an der Wörnitz!

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