Wörnitz

Gewässer

Wörnitz Strecke Gugelmühle, Wassertrüdingen

Wassertrüdingen, Bayern
Fischereiverein Wassertrüdingen e.V.
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Gewässerdaten

Gewässertyp 2
AltarmFluss
Zielfische 10
AalBarschBrachseHechtKarpfenRapfenRotaugeSchleieWelsZander
Angeltechniken 5
AnsitzangelnFeederangelnGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 4
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Verboten

Verein

Fischereiverein Wassertrüdingen e.V.

Ostpreußenstraße 14, 91717 Wassertrüdingen, Bayern, Deutschland

Gewässer-Profil

Parkmöglichkeiten

Anfahrt über die Gugelmühle. Beim Parken darauf achten, den örtlichen Landwirt nicht bei seiner Arbeit zu behindern. Vor Ort regeln grün und rot markierte Wege, welche Uferwege befahren werden dürfen.

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Beschreibung

Wo die große Wörnitzstrecke beginnt

Oberhalb von Wassertrüdingen, irgendwo zwischen Schmalzmühle und Gugelmühle, setzt das obere Stück der langen Vereinsstrecke an der Wörnitz an. Achte auf die Grenzschilder, denn genau dort übernimmt der Fischereiverein Wassertrüdingen das Wasser vom Anglerbund Ansbach. Die Wörnitz gilt als einer der langsamsten und zugleich fischreichsten Zuflüsse der Donau, und dieser Charakter prägt auch den Abschnitt an der Gugelmühle: gemächliche Strömung, viel Struktur und die ruhige Landschaft am Fuß des Hesselbergs.

Hauptstrom und Altwasser, zwei Gesichter auf engem Raum

Das Besondere hier ist, dass der Abschnitt nicht nur aus dem Hauptstrom besteht, sondern zusätzlich ein Altwasser führt, das ein gutes Stück parallel läuft und sich erst weiter unten wieder mit dem Fluss vereint. Kurz nach diesem Zusammenfluss endet die Strecke. Dazwischen liegen Stellen, die jeder Stammgast kennt. Der Mühltümpel direkt an der Gugelmühle staut sich tiefer auf und hält im Sommer wie im Winter Fisch, der Laichweiher zieht im Frühjahr das Leben an, und der Punkt, an dem Altwasser und Hauptstrom zusammenkommen, ist eine dieser klassischen Kantenlagen, an denen sich Räuber gern aufhalten.

Was dich am Wasser erwartet

Die langsame, gegliederte Wörnitz spielt vielen Methoden in die Karten. Im trägen Hauptstrom und in den tieferen Löchern kommst du mit Grund- und Posenmontage auf Schleie, Brachse, Karpfen und reichlich Weißfisch. Wer es auf Räuber abgesehen hat, findet an Kanten, Krautfeldern und am Zusammenfluss gute Plätze für Hecht, Barsch und Zander. Aal und Waller stehen hier ebenfalls auf dem Zettel, nicht umsonst veranstaltet der Verein an der Wörnitz sein Nachtfischen. Das stehende, langsam erwärmte Altwasser ist gerade im zeitigen Frühjahr einen Versuch wert, wenn der Hauptstrom noch kalt im Bett liegt.

Anfahrt und Parken

Anfahren lässt sich der Abschnitt bequem über die Gugelmühle. Stell dein Auto so ab, dass der ansässige Landwirt bei seiner Arbeit freie Bahn hat, das ist hier ausdrücklich gewünscht. Welche Uferwege du befahren darfst und welche tabu sind, regeln die Markierungen vor Ort, also halte dich an die grün und rot gekennzeichneten Strecken. Petri Heil an der Gugelmühle.

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