Wiese

Gewässer

Wiese Strecke Hausen im Wiesental

Hausen im Wiesental, Baden-Württemberg
Angelverein Hausen im Wiesental e.V.
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 6
ÄscheBachforelleBachneunaugeElritzeGroppeRegenbogenforelle
Angeltechniken 1
Fliegenfischen
Gewässerregeln 5
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Verboten
Fliegenfischen Hinweis

Verein

Angelverein Hausen im Wiesental e.V.

Anrufen E-Mail Website
79688 Hausen im Wiesental, Baden-Württemberg, Deutschland

Gewässer-Profil

1,0m
Ø Tiefe
5,0km
Länge
12 bis 20m
Breite
Angelsaison

01. April bis 30. September

Salmonidengewässer. Beste Zeit nach der Schneeschmelze ab Ende April bis Ende September. Schonzeiten beim Verein prüfen.

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Beschreibung

Forellenrevier im Südschwarzwald: die Wiese bei Hausen

Die Wiese gehört zu den Gewässern, von denen Fliegenfischer im Südschwarzwald schwärmen. Bei Hausen im Wiesental, südlich von Schopfheim im Landkreis Lörrach, zieht der Fluss als klares Salmonidengewässer durchs Tal. Das Bett aus felsigem Buntsandstein ist gut bewatbar, Stromschnellen wechseln sich mit ruhigeren Becken ab, und an den Wehren sowie in einzelnen Kolken wird es deutlich tiefer als auf der übrigen Strecke. Gesäumt wird das Ufer von Wiesen, Büschen und Wald.

Wann und wie du hier ansitzt

Richtig spannend wird es nach der Schneeschmelze. Ab Ende April und Anfang Mai steht das Wasser konstanter und klart auf, und diese Phase zieht sich bis in den späten September. Selbst im Hochsommer klettert die Wassertemperatur kaum über 18 Grad, was den Forellen sichtbar guttut. Gefischt wird hier mit der Fliege: die Trockenfliege auf steigende Fische, dazu Nymphen in den schnelleren Rinnen. Mai- und Steinfliegen sind reichlich vorhanden, also lohnt es sich, das Schlüpfen der Insekten im Blick zu behalten. Wer leise wirft und sich an die Kolke hinter größeren Steinen heranarbeitet, hat die besten Karten.

Was an der Leine hängt

Den Bestand prägen Bachforellen, dazu kommen vereinzelt Regenbogenforellen. Die Durchschnittsgröße kann sich mit 30 bis 45 Zentimetern sehen lassen, und hin und wieder steigt sogar ein Brocken bis an die 80 Zentimeter ein. Als Nahrung dienen den Salmoniden neben Insekten auch Koppen und Elritzen, und das Vorkommen des Bachneunauges zeigt, dass die Wasserqualität stimmt. Der örtliche Angelverein bewirtschaftet die Strecke und kümmert sich um Besatz und Hege. Ob und welche Gastkarten es für den Abschnitt gibt und welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein. Dann steht einem schönen Tag am Wasser nichts im Weg. Petri Heil!

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