Wied

Gewässer

Wied Strecke Hausen

Hausen (Wied), Rheinland-Pfalz
Ortsgemeinde Hausen (Wied)
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 20
AalÄscheBachforelleBachschmerleBarbeBarschBrachseDöbelGroppeGründlingGüsterHaselHechtKarpfenNaseRegenbogenforelleRotaugeRotfederSchleieUkelei
Angeltechniken 4
AnsitzangelnGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 7
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Zweite Angel nur mit Jahresschein Erlaubt
Bootsangeln Verboten
Fang von Nasen Verboten
Reusen / Netze / Senke Verboten

Verein

Ortsgemeinde Hausen (Wied)

Anrufen E-Mail Website
53547 Hausen (Wied), Rheinland-Pfalz, Deutschland

Gewässer-Profil

1,5km
Länge
Angelsaison
Frühjahrs-Schonzeit vom 15.04. bis 31.05. (kein Angeln). Ansonsten ganzjährig befischbar. Schonzeiten und Mindestmaße beachten.
Zugänglichkeit

Die Strecke liegt am Wiedtal-Radweg und ist von dort gut erreichbar.

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Beschreibung

Die Wied bei Hausen: anderthalb Kilometer Westerwald

Zwischen der Kreuzkapelle unterhalb der Radbrücke im Süden von Waldbreitbach und den Bienenhäusern am Radweg liegt die Strecke Hausen, gut anderthalb Kilometer Wied mitten im Naturpark Rhein-Westerwald. Der Fluss zeigt hier alle Gesichter, die ihn ausmachen: flache, schnell überspülte Rauschen, wildere Passagen mit kräftiger Strömung und ruhige Bereiche, die sich hinter den alten Wehren aufstauen. Genau dieser Wechsel macht den Abschnitt für ganz unterschiedliche Angler interessant.

Forelle, Äsche und ein breiter Friedfischbestand

Die Wied ist hier ein echter Salmonidenfluss geblieben. In den strömenden Rauschen stehen Bachforelle und Äsche, dazu kommt die Regenbogenforelle. Wer es eher auf Friedfisch abgesehen hat, findet in den ruhigeren Kolken einen erstaunlich breiten Bestand: Döbel gehören zu den häufigsten Gästen am Haken, hinzu kommen Barbe, Hasel, Rotauge und Brachse. In den tieferen, angestauten Stücken ziehen Karpfen, Schleie und Hecht ihre Bahnen, und auch der eine oder andere Aal lässt sich abends überlisten. Petri Heil ist an diesem Abschnitt also keine Frage der einen richtigen Methode.

Wo du deinen Platz suchst

Am erfolgreichsten fischt man die Wied mit der Spinnrute. Die Kanten und Kehrwasser rund um die Wehre sind klassische Standplätze für Räuber, und gerade Döbel lassen sich dort gut mit kleinen Ködern reizen. In den langsamen, tieferen Bereichen kommt der Ansitz auf Karpfen und Weißfisch zum Zug, während die flachen Rauschen das Revier der Salmonidenangler sind. Ein gut sortierter Köderkoffer gehört hier auf jeden Fall dazu, denn vieles spielt sich nah am Ufer und im Flachen ab.

Die Strecke verläuft bequem entlang des Wiedtal-Radwegs, sodass du die einzelnen Stellen ohne lange Märsche erreichst. Bewirtschaftet wird der Abschnitt von der Ortsgemeinde Hausen. Welche Erlaubnisscheine es gerade gibt und welche Schonzeiten und Mindestmaße aktuell gelten, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein, bevor du ans Wasser gehst.

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