Wied

Gewässer

Wied Strecke A Neustadt (Kloster Ehrenstein – Ortsbrücke)

Neustadt (Wied), Rheinland-Pfalz
Fischereigenossenschaft Neustadt/Wied
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 11
AalÄscheBachforelleBarbeBarschDöbelHaselHechtKarpfenNaseRotauge
Angeltechniken 4
FeederangelnFliegenfischenGrundangelnPosenangeln
Gewässerregeln 6
Fliegenfischen Erlaubt
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Fang von Nasen Verboten
Reusen / Netze / Senke Verboten

Verein

Fischereigenossenschaft Neustadt/Wied

In der Au 1, 53577 Neustadt (Wied), Rheinland-Pfalz, Deutschland

Gewässer-Profil

2,4km
Länge
Angelsaison
Ganzjährig befischbar außerhalb der Frühjahrsschonzeit (15.4. bis 31.5.). Im Frühjahr gilt zudem ein Watverbot. Aktuelle Schonzeiten beim Verein erfragen.
Parkmöglichkeiten

Weitgehend naturbelassenes Gelände. Parkplätze und Uferzugänge sind nicht überall eindeutig ausgeschildert, am besten vorab vor Ort umsehen.

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Beschreibung

Strecke A: vom Mehrbach bis zur Ortsbrücke Neustadt

Knapp drei Kilometer oberhalb von Neustadt schlängelt sich der Mehrbach durchs Mehrbachtal, vorbei am alten Kreuzherren-Kloster Ehrenstein, und mündet dann in die Wied. Genau hier setzt die A-Strecke der Fischerei Genossenschaft an. Mit rund 2.400 Metern ist sie die kürzeste der drei Genossenschaftsstrecken, dafür führt sie durch eines der reizvollsten Reviere am Fluss. Wiesen, Wälder und offene Auen säumen das Ufer, und der Mittelgebirgscharakter der Wied ist auf diesem Abschnitt deutlich zu spüren.

Wo der Fluss sein Gesicht wechselt

Der Abschnitt teilt sich grob in zwei Charaktere. Kurz hinter dem Thalhof bis zur alten Bahnbrücke wird das Wasser ruhiger und breiter, hier bist du auf Friedfische gut aufgehoben. Ab der Bahnbrücke bis zum Ende der Strecke an der Ortsbrücke zeigt sich die Wied wieder lebhafter und kommt Fliegenfischern entgegen. Wer den Lauf zu lesen weiß, findet schnell die spannenden Stellen: tiefere Gumpen, überspülte Wurzeln und die Übergänge von schneller zu langsamer Strömung lohnen einen genaueren Blick.

An Fisch hat dieser Teil der Wied einiges zu bieten. Neben Döbel, Barbe und Rotauge ziehen vor allem Bachforelle und Äsche die Fliegenfischer an, und auch die für den Fluss so typische Nase ist hier zu Hause. In den ruhigeren Passagen kommen Aal, Hecht oder der eine oder andere Karpfen dazu. Die Nase steht übrigens unter besonderem Schutz, das solltest du beim Ansitz im Hinterkopf behalten.

Bevor du losziehst

Rund um die A-Strecke ist das Gelände weitgehend naturbelassen. Parkplätze und Uferzugänge sind nicht überall eindeutig ausgeschildert, deshalb lohnt es sich, vorab vor Ort die Lage zu checken oder kurz nachzufragen. Welche Erlaubnisscheine du brauchst und welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein. Dann steht einem ruhigen Tag am Wasser nichts mehr im Weg. Petri Heil!

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