Spree

Gewässer

Spree Beeskow – Fürstenwalde

Landkreis Oder-Spree, Brandenburg
Landesanglerverband Brandenburg e.V.
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 11
AalBarschBrachseDöbelHechtKarpfenQuappeRapfenRotaugeWelsZander
Angeltechniken 5
AnsitzangelnDrop-ShotGrundangelnKarpfenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 10
Anfüttern Erlaubt
Angelschirm / Wetterschutz Erlaubt
Belly-Boot Erlaubt
Bootsangeln Erlaubt
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Futterboot Verboten
Zelten / Übernachten Verboten

Verein

Landesanglerverband Brandenburg e.V.

Zum Elsbruch 1, 14558 Nuthetal, Brandenburg, Deutschland

Gewässer-Profil

5,0m
Max. Tiefe
Angelsaison
Ganzjährig befischbar. Artspezifische Schonzeiten beachten, unter anderem für Hecht, Zander und Wels. Nachtangeln ist erlaubt.

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Fischbestand
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Beschreibung

Spree zwischen Beeskow und Fürstenwalde

Auf dem Weg vom Spreewald Richtung Norden zeigt sich die Spree zwischen Beeskow und Fürstenwalde von ihrer ruhigen, naturnahen Seite. Ein gemächlich strömender Tieflandfluss, der sich durch Wiesen, Bruchwald und ein paar verträumte Dörfer schlängelt. Mal breit und offen, mal eng und von Kraut gesäumt. Genau diese Abwechslung macht den Abschnitt für Angler so reizvoll: Du findest hier ganz unterschiedliche Wasserbilder auf wenigen Flusskilometern.

Wo die Fische stehen

Die spannendsten Stellen liegen dort, wo Struktur ins Spiel kommt. An den Wehren und Schleusen bei Fürstenwalde und Beeskow sammelt sich Strömung, Sauerstoff und Beute, und damit auch Raubfisch. Hecht lauert an den Krautkanten und in den ruhigeren Buchten, während Zander die tieferen Rinnen und die Steinpackungen unter den Brücken bevorzugt. Wer in der Dämmerung am Grund anlegt, bekommt es im Sommer mit den großen Welsen zu tun, die sich in den tiefen Löchern halten. Tagsüber sorgen Barsche an Hindernissen und kräftige Brachsen, Rotaugen und Döbel im Weißfischrevier für krumme Ruten.

Methoden, die hier laufen

Spinnfischen mit Gummifisch und Wobbler ist die naheliegende Wahl auf Hecht und Zander, gerade an den Strömungskanten rund um die Wehre. Auf Barsch macht das Dropshot-Rig an Strukturen viel Freude. Wer es ruhiger mag, sitzt mit der Grundrute auf Aal, Wels oder Karpfen, oft sind die Nachtstunden die produktivsten. Das Nachtangeln ist an diesem Abschnitt erlaubt, was die Spree besonders für Ansitzangler attraktiv macht.

Ein Hinweis aus der Praxis: Die Spree ist hier auch ein beliebtes Boots- und Paddelrevier, an Wochenenden und in den Ferien kann einiges los sein. Frühes Kommen sichert dir die besten Plätze. Für einzelne Seitenarme und angrenzende Bereiche gelten teils eigene Zugangsregeln. Welche Karten du brauchst und welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verband, bevor du losziehst. Dann steht einem entspannten Tag am Wasser nichts im Weg. Petri Heil!

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