Ruhr

Gewässer

Ruhr Strecke Bösperde – Schwitten (Südufer)

Menden (Sauerland), Nordrhein-Westfalen
Mendener Angelsportverein 1961 e.V.
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 16
AalÄscheBachforelleBarbeBarschDöbelElritzeGroppeGründlingHaselQuappeRegenbogenforelleRotaugeRotfederSchleieWels
Angeltechniken 5
FeederangelnFliegenfischenGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 6
Anfüttern Erlaubt
Bootsangeln Erlaubt
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Verboten
Setzkescher Verboten

Verein

Mendener Angelsportverein 1961 e.V.

Anrufen E-Mail Website
58706 Menden, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Gewässer-Profil

2,8km
Länge
Angelsaison
Ganzjährig befischbar. Gesetzliche Schonzeiten und Mindestmaße in NRW beachten.

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Beschreibung

Die Ruhr bei Schwitten: Südufer im Märkischen Kreis

Unterhalb von Menden zieht die Ruhr in einem ruhigen, gut strukturierten Lauf durch das Sauerland, und genau hier liegt die Strecke am Südufer bei Schwitten. Sie reicht vom Schwitter Wehr bis kurz unterhalb der Stelle, an der die Hönne einmündet, und misst rund 2,8 Kilometer. Bewirtschaftet wird das Revier vom Mendener Angelsportverein 1961, der für diesen Abschnitt Gastkarten ausgibt. Das Wehr und der Mündungsbereich der Hönne sind dabei die spannendsten Marken am Wasser, weil sich hier Strömung, Sauerstoff und Futter bündeln.

Womit du an diesem Ruhrabschnitt rechnen darfst

Der Bestand liest sich wie ein Querschnitt durch ein gesundes Mittelgebirgsgewässer. In der Strömung stehen Barbe, Döbel und Hasel, in den ruhigeren Zonen findest du Rotauge, Rotfeder und Schleie. Wer auf Räuber aus ist, trifft auf Barsch und mit etwas Glück auf einen Wels, dazu kommen Aal sowie die strömungsliebenden Arten Äsche und Bachforelle. Auch kleinere Begleiter wie Groppe, Elritze und Gründling sind nachgewiesen, ein gutes Zeichen für die Wasserqualität. Unterhalb des Wehrs und am Hönneeinlauf lohnt sich der genaue Blick auf die Strömungskanten, denn dort sammeln sich die kräftigeren Fische.

Petri Heil am Wasser: praktische Hinweise

Die Mischung aus rauschenden Riffeln, ruhigen Gleiten und dem Kolk unter dem Wehr macht diesen Abschnitt abwechslungsreich. Auf Barbe und Döbel kannst du klassisch auf Grund oder mit der Feeder ansitzen, für Äsche und Forelle bietet sich die Fliege an, und an den Strömungskanten lässt sich gezielt auf Barsch und Wels werfen. Welche Karten es für die Strecke gibt und was dabei zu beachten ist, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein. Dort erfährst du auch, welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten.

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