Nidda

Gewässer

Nidda Mündungsbereich Höchst

Frankfurt am Main, Hessen
Fischer-Zunft zu Höchst am Main von 1347
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 8
AalBarbeHechtKarpfenNaseRotfederSchleieZander
Angeltechniken 4
AnsitzangelnGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 9
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Befahren von Wiesen, Feldern und Ufergrundstücken mit Fahrzeugen Verboten
Parken auf unbefestigtem Gelände Verboten
Reusen / Netze / Senke Verboten
Anzahl Haken pro Angel Hinweis
Fischereischein erforderlich Hinweis
Je 1 Friedfisch- und 1 Raubfischangel Hinweis

Verein

Fischer-Zunft zu Höchst am Main von 1347

Jahnallee 1, 65795 Hattersheim, Hessen, Deutschland

Gewässer-Profil

Angelsaison
Ganzjährig befischbar. Schonzeiten, Mindestmaße und Entnahmefenster nach Hessischer Fischereiverordnung beachten.
Parkmöglichkeiten

Das Befahren von Uferwegen, Wiesen und Feldern ist nicht gestattet, ebenso das Abstellen von Fahrzeugen auf unbefestigtem Gelände.

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Beschreibung

Wo die Nidda in den Main findet

Kurz bevor die Nidda bei Höchst in den Main übergeht, schiebt sie sich noch einmal ruhig durch den Frankfurter Westen. Der Abschnitt beginnt an der Alten Niddabrücke in Nied und zieht von dort hinunter bis zur Mündung. Auf diesem letzten Stück verliert der Fluss an Tempo, das Wasser steht tiefer und sammelt sich vor dem Zusammenfluss. Genau diese Übergangszone macht den Reiz aus: Hier treffen das nährstoffreiche Niddawasser und der große Strom aufeinander, und das zieht Fisch an.

Was hier schwimmt und wie du rangehst

Der Bestand ist typisch für ein größeres Tieflandgewässer im Verbund mit dem Main. Auf Raubfisch lohnt sich der Mündungsbereich besonders, wo Hecht und Zander an der Strömungskante auf Beute warten. Wer es ruhiger mag, sitzt mit der Friedfischmontage auf Karpfen, Schleie oder Rotfeder, während sich in der Strömung Barbe und Nase wohlfühlen. Auch Aal geht hier an den Haken, vor allem in den Dämmerstunden. Pro Angler sind eine Friedfisch- und eine Raubfischangel zugelassen, jeweils mit einem Haken. Einen gültigen Fischereischein brauchst du in jedem Fall.

Gut zu wissen vor dem Ansitz

Die Strecke gehört zum Fischereirecht der Fischer-Zunft zu Höchst am Main von 1347, die das Gewässer von der alten Nieder Straßenbrücke bis zur Mündung bewirtschaftet. Die gleiche Erlaubnis gilt übrigens auch für den anschließenden Mainabschnitt, du deckst mit einer Karte also gleich zwei Gewässer ab. Ob und welche Karten gerade ausgegeben werden, klärst du am besten direkt beim Verein. Beim Zufahren gilt Zurückhaltung: Uferwege, Wiesen und Felder sind für Fahrzeuge tabu, und auf unbefestigtem Grund solltest du dein Auto stehen lassen. Welche Schonzeiten, Mindestmaße und Entnahmefenster aktuell greifen, erfährst du ebenfalls beim Verein, der sich nach der Hessischen Fischereiverordnung richtet. Petri Heil am Zusammenfluss.

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