Neuer See

Gewässer

Neuer See Baggersee Moritzen Bach

Tübingen-Hirschau, Baden-Württemberg
Kreisfischereiverein Tübingen e.V.
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Gewässerdaten

Gewässertyp 2
BaggerseeSee
Zielfische 6
AalBarschHechtKarpfenSchleieZander
Angeltechniken 5
AnsitzangelnGrundangelnKarpfenangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 9
Lagerfeuer / Grillen Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Anfüttern Verboten
Bootsangeln Verboten
Futterboot Verboten
Schonwasserzonen beachten Verboten
Jahreskarte nur für Mitglieder Hinweis

Verein

Kreisfischereiverein Tübingen e.V.

Gartenstraße 186, 72074 Tübingen, Baden-Württemberg, Deutschland

Gewässer-Profil

3,4ha
Fläche
Angelsaison
Ganzjährig befischbar. Für Hecht, Zander und weitere Arten gelten die gesetzlichen Schonzeiten in Baden-Württemberg. Aktuelle Sperrzonen und Schonwasser am besten beim Verein erfragen.
Parkmöglichkeiten

Zufahrt über den Rittweg mit mehreren Abzweigen bis an die Uferbereiche. Anfahrt von Tübingen über den Ortseingang Hirschau und die Industriestraße, da Linksabbiegen von der L371 nicht erlaubt ist.

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Beschreibung

Stiller Baggersee in der Neckaraue bei Hirschau

Westlich von Tübingen, im südlichen Hirschau, liegt der Neue See ruhig in der Neckaraue, eingebettet zwischen seinen beiden Nachbargewässern. Aus einer alten Kiesgrube ist hier über die Jahre ein renaturiertes Vorzeigegewässer geworden, umstanden von einem schmalen Baumgürtel, hinter dem sich nach Norden Wiesen, Weiden und Äcker ausdehnen. Die Uferlinie ist über weite Strecken zugewachsen, du suchst dir deinen Platz also am besten mit etwas Bedacht. Eine kleine Bucht findest du im mittleren Westteil, und im Süden schiebt sich der Neckar mit seinem Stauwehr nah an das Wasser heran.

Was am Moritzen Bach so geht

Der Bestand hält sich in einem natürlichen Gleichgewicht aus Raub- und Friedfischen, und genau das macht den Reiz dieses Sees aus. Hechte, Zander und Barsche stellen den Räubern nach, während Karpfen, Schleien und Weißfisch die ruhigeren Zonen bevölkern. Auch Aale ziehen hier ihre Bahnen. Eine kleine Spezialität sind die gut abgewachsenen, erfahrenen Räuber, die dem Gewässer seinen Ruf geben. Auf dem kiesigen Grund mit der krautigen Uferkante lohnt es, die Übergänge zwischen freiem Wasser und Deckung abzusuchen. An den bewachsenen Kanten kommst du mit Pose und Grundmontage gut an Schleie und Karpfen, auf die Räuber führt im klaren Wasser oft der zurückhaltende Ansatz weiter.

Anfahrt und gut zu wissen

Den Zugang regelt der Rittweg, der nach Osten mehrere Abzweige hat; einer führt fast rund ums Wasser bis an den westlichen Uferbereich. Wichtig bei der Anfahrt von Tübingen her: das Linksabbiegen von der L371 nach Hirschau ist nicht erlaubt, fahr lieber bis zum Ortseingang und biege erst dort in die Industriestraße ein. Bewirtschaftet wird der See vom Kreisfischereiverein Tübingen, der ihn mit Besatz pflegt und sogar Edelkrebse erfolgreich angesiedelt hat. Befischen darfst du den See nur als Vereinsmitglied oder mit Jahreskarte, Tageskarten gibt es hier keine. Welche Karten möglich sind und welche Schonzeiten oder Sperrzonen gerade gelten, klärst du am besten direkt beim Verein. Petri Heil am Neuen See!

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