Neckar

Gewässer

Neckar Abschnitt II (Hirschhorn – Guttenbach)

Eberbach, Baden-Württemberg / Hessen
FHG Badisch-Hessisches Neckartal e.V.
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 16
AalBarbeBarschBrachseDöbelGüsterHechtKarpfenNaseQuappeRapfenRotaugeRotfederSchleieWelsZander
Angeltechniken 5
AnsitzangelnFeederangelnGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 5
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Lagerfeuer / Grillen Verboten
Zelten / Übernachten Verboten
Fischereischein erforderlich Hinweis
Führen einer Fangliste/Fangstatistik verpflichtend Hinweis

Verein

FHG Badisch-Hessisches Neckartal e.V.

Anrufen E-Mail Website
Kantstraße 11, 74821 Mosbach-Diedesheim, Baden-Württemberg, Deutschland

Gewässer-Profil

23,6km
Länge
Angelsaison
Ganzjährig befischbar, gesetzliche Schonzeiten und Schonmaße beachten.

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Fischbestand
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Beschreibung

Zwischen Schleuse Hirschhorn und Guttenbach

Auf seinen letzten Kilometern vor dem Rhein schiebt sich der Neckar durch das enge, bewaldete Tal des Odenwalds, und genau hier liegt der Abschnitt II der Hegegemeinschaft. Er reicht vom Oberwasser der Schleuse Hirschhorn bis zum Unterwasser der Schleuse Guttenbach, gut 23 Flusskilometer Grenzwasser zwischen Baden-Württemberg und Hessen. Mal stehst du im Schatten der Weinberge über Hirschhorn, mal an einer ruhigen Flussschleife bei Eberbach. Als ausgebaute Bundeswasserstraße ist das Ufer fast überall erreichbar, ob an den Schleusen, in den Ortschaften oder an den abgelegenen Kurven dazwischen.

Wo im Abschnitt die Fische stehen

Der Neckar gilt als Strom der großen Fische, und der Ruf kommt nicht von ungefähr. Die tiefen Becken unterhalb der Schleusen und die strömungsberuhigten Außenseiten der Kurven sind klassische Adressen für Wels und Karpfen, die hier durchaus kapitale Größen erreichen. Wer es ruhiger angehen will, findet mit der Feederrute an den gleichmäßig ziehenden Strecken oft Barben, Brachsen und kräftige Rotaugen. Zander und Barsch stehen gern an Kanten und Strukturen und lassen sich vom Boot oder Ufer mit dem Gummifisch suchen. Dazu kommen Döbel, Nase und Aal, die den Abschnitt zu einem abwechslungsreichen Revier machen. Verlass dich aber nicht auf den schnellen Fang. Der Neckar verlangt Zeit, das richtige Timing und ein Gespür fürs Wasser, dann belohnt er dich auch.

Grenzfluss mit zwei Regelwerken

Eine Besonderheit solltest du im Kopf behalten: Der Abschnitt ist Grenzgewässer, das hessische und das baden-württembergische Fischereirecht treffen hier aufeinander. Informier dich vorab, welche Regeln an deinem Platz gelten. Die Karten für die Strecke gibt der bewirtschaftende Verein aus, ein gültiger Jahresfischereischein ist Voraussetzung, und das Führen einer Fangliste gehört zur Pflicht. Welche Schonzeiten, Mindestmaße und Karten gerade aktuell sind, klärst du am besten direkt beim Verein, bevor du losziehst. Petri Heil am Neckar.

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