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Main Seligenstadt

Seligenstadt, Hessen
Fischerzunft Seligenstadt von 1546 e.V.
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 17
AalAlandBarbeBarschBrachseDöbelGiebelGüsterHaselHechtKarpfenRapfenRotaugeRotfederSchleieWelsZander
Angeltechniken 5
AnsitzangelnFeederangelnGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 7
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Bootsangeln Verboten
Nachtangeln Verboten
Reusen / Netze / Senke Verboten
Setzkescher Verboten
Abweichende Verordnungen Hessen/Bayern beachten Hinweis
Schonstrecken / Angelverbotszonen beachten Hinweis

Verein

Fischerzunft Seligenstadt von 1546 e.V.

Ferdinand-Porsche-Straße 7, 63500 Seligenstadt, Hessen, Deutschland

Gewässer-Profil

19,0km
Länge
Angelsaison
Ganzjährig befischbar, Schonzeiten der Bundesländer Hessen und Bayern beachten

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Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Mainangeln im Revier der Seligenstädter Fischerzunft

Zwischen der Mündung des Hellenbachs und der Gersprenzmündung zieht sich auf rund 19 Kilometern ein abwechslungsreicher Mainabschnitt, der seit Jahrhunderten von der Fischerzunft Seligenstadt gehegt wird. Über weite Strecken bildet der Fluss hier die Grenze zwischen Hessen und Bayern. Wer Frankfurt im Rücken lässt, findet erstaunlich ruhige, naturnahe Uferpartien, dazwischen immer wieder Buhnen, Hafeneinfahrten und Querverbauungen, die dem Wasser Struktur geben. Der Grund ist überwiegend sandig, was die Köderführung leicht macht.

Wo Barbe, Döbel und Rapfen stehen

In der Strömung fühlen sich Barben und Döbel sichtlich wohl, und genau dort spielst du deine Trümpfe aus. Auf Grund geht oft mehr als geplant: zwischen den Bartelträgern hängt schon mal ein satter Karpfen oder eine kapitale Brachse am Haken. Das Feedern in den langsameren Kehrwassern hat sich als richtig fängig erwiesen. Ein Haken an der Sache ist die starke Grundelpopulation, die jeden Naturköder im Nu attackiert. Wer schlammigen oder kiesigen Grund sucht, kommt den Plagegeistern am ehesten aus dem Weg.

Raubfisch von der Spinnrute bis in die Dämmerung

Spinnfischer dürfen sich auf bissige Rapfen freuen, die flach geführten Ködern auflauern. Wo Spundwände, Hafenmauern und Steinpackungen das Bild prägen, jagen Zander und Barsch. Eine kleine Grundel an leichter Montage ist hier oft der Schlüssel zu einem dicken Stachelritter. Bricht die Dämmerung herein, übernehmen Wels und Aal das Kommando, auch wenn der Aal es den Grundeln sei Dank nicht leicht hat.

Bevor du losziehst

Das Revier überschneidet sich flussabwärts mit der Strecke der Fischerzunft Steinheim, und weil hier Hessen und Bayern aufeinandertreffen, gelten je nach Uferseite unterschiedliche Vorgaben. Welche Schonmaße, Schonzeiten und sonstigen Regeln gerade greifen, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein. An Häfen und Schleusen solltest du außerdem auf ausgewiesene Sperrgebiete achten. Ob und welche Erlaubnisscheine es für die Strecke gibt, erfährst du ebenfalls beim Verein. Dann steht einem entspannten Tag am Main nichts im Weg. Petri Heil.

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