Leibi
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Überwiegend gut begehbare Uferzonen entlang des Bachlaufs.
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Beschreibung
Die Leibi: ein kleiner Bach mit eigenem Charakter
Im westlichen Teil des Weißenhorner Industriegebiets entspringt die Leibi und legt bis zu ihrer Mündung in die Donau bei Nersingen rund 21,9 Kilometer zurück. Für dich als Angler zählt vor allem der Abschnitt zwischen Hirbishofen und Leibi: gut 11,5 Kilometer Fließwasser und damit das längste Fließgewässer im Revier des bewirtschaftenden Vereins. Das Fischrecht beginnt am Waldrand nahe Hirbishofen und endet auf Höhe der Wendeplatte „Auf der Reute“ im Wald.
Unterwegs schlängelt sich der Bach gemächlich durch ein weites Wiesen- und Feldermeer und passiert dabei Neuhausen, Holzheim, Steinheim und Leibi. Der Untergrund ist überwiegend sandig bis schlammig, das Wasser steht meist flach. Spannend wird es an den regelmäßig eingestreuten Gumpen, diesen tieferen Kolken, in denen sich die Salmoniden gern sammeln.
Was am Wasser auf dich wartet
Die Leibi ist ein echtes Naturgewässer, und das merkst du spätestens im Sommer. Dann wuchern die Ufer zu, Fischkraut zieht sich durch den Lauf, und sauberes Anwerfen wird zur Geduldsprobe. Wer hier sein Handwerk versteht, wird aber immer wieder mit überraschenden Fängen belohnt. Neben Bachforelle, Regenbogenforelle und Saibling tummeln sich auch Hecht, Döbel und Barsch im Bach.
Weil sich die Uferzonen über weite Strecken gut begehen lassen, ist die Leibi vor allem ein Revier für Spinnfischer. Ein reines Fliegenfischergewässer ist sie zwar nicht, doch hin und wieder triffst du auch einen Fliegenfischer am Wasser, der dem Bach seine Forellen abringt.
Gut zu wissen vor dem Anwurf
Bewirtschaftet wird die Strecke vom Fischereiverein Ulm/Neu-Ulm 1880 e.V. Ob und welche Erlaubnisscheine es für die Leibi gibt und welche Schonzeiten gerade gelten, klärst du am besten direkt beim Verein. So bist du auf der sicheren Seite und kannst dich ganz aufs Wasser konzentrieren. Petri Heil!