Lech

Gewässer

Lech Revier Hotel Post

Steeg, Tirol
Lechquell Hotel Post
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 6
ÄscheBachforelleBachschmerleElritzeGroppeRegenbogenforelle
Angeltechniken 1
Fliegenfischen
Gewässerregeln 7
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Anfüttern Verboten
Angelsaison: 1. März bis 31. Oktober Hinweis
Begrenzte Tageslizenzen (nur 2 bis 3 pro Revier und Tag) Hinweis
Fliegenfischen Hinweis
Gast- oder Jahresmitgliedschaft Tiroler Fischereiverband nötig Hinweis
Widerhaken Hinweis

Verein

Lechquell Hotel Post

Steeg 17, 6655 Steeg, Tirol, Österreich

Gewässer-Profil

4,0km
Länge
20 bis 80m
Breite
ca. 1.100 m ü. A.
Höhe
Angelsaison

01. März bis 31. Oktober

Angelsaison von 1. März bis 31. Oktober
Zugänglichkeit

Der Lech ist außerhalb der Schlucht gut zugänglich und einfach zu befischen. Die Schluchtpassage ist nur erfahrenen alpinen Fliegenfischern oder mit Guide zu empfehlen.

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Beschreibung

Wo der Lech noch jung ist: die Strecke bei Steeg

Hoch im Tiroler Lechtal, mitten im Naturpark Tiroler Lech, kannst du auf rund vier Kilometern einen der letzten echten Wildflüsse der Alpen befischen. Auf gut 1.100 Metern Seehöhe hat der Lech bei Steeg noch nichts von der Breite, die er weiter unten im Tal entwickelt. Hier ist er ein klares, lebendiges Gebirgswasser, das seinen Lauf selbst sucht und sich von Jahr zu Jahr ein Stück verändert. Wer das Fliegenfischen im alpinen Stil mag, ist an dieser Strecke goldrichtig.

Schmales Bett, Schlucht und der Kaiserbach

Ganz oben ist das Tal eng und das Flussbett entsprechend schmal, was kurze, präzise Würfe belohnt. Außerhalb der Schluchtpassage erreichst du das Wasser bequem und kommst gut ans Fischen. Die spektakuläre Schlucht solltest du dagegen nur angehen, wenn du im alpinen Gelände sattelfest bist oder einen Guide an deiner Seite hast. Zur Strecke gehören neben dem Lech noch rund sieben Kilometer Kaiserbach, der von Süden herabkommt und feine, oft technisch knifflige Stellen bietet. Im Hauptlauf misst der benetzte Bereich je nach Pegel zwischen zwanzig und achtzig Metern, dazu kommt die für den oberen Lech typische, kräftige Strömung.

Bachforelle, Äsche und ein Revier mit wenig Druck

Der Leitfisch ist die Bachforelle, begleitet von Äsche und Regenbogenforelle. Dazwischen tummeln sich Groppe, Elritze und Schmerle, die hier zur natürlichen Nahrungsgrundlage gehören. Gefischt wird ausschließlich mit der Fliege, widerhakenlose Haken sind der gute Ton. Weil pro Revier nur wenige Tageslizenzen ausgegeben werden, bleibt der Angeldruck niedrig, und es kann gut sein, dass du den ganzen Tag keinem zweiten Fliegenfischer begegnest. Die Saison läuft vom Frühjahr bis in den späten Herbst. Welche Karten es für die Strecke gibt und welche Bestimmungen gerade gelten, klärst du am besten direkt beim Bewirtschafter der Strecke. Petri Heil am jungen Lech.

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