Lahn

Gewässer

Lahn Gaststrecke Naunheim – Dillmündung

Wetzlar, Hessen
Angelsportverein Wetzlar e.V. 1925
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 13
AalBachforelleBarbeBarschBrachseDöbelHechtKarpfenRotaugeRotfederSchleieWelsZander
Angeltechniken 4
AnsitzangelnFliegenfischenGrundangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 8
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Bootsangeln Verboten
Lagerfeuer / Grillen Verboten
Nachtangeln Verboten
Reusen / Netze / Senke Verboten
Zelten / Übernachten Verboten
Lage im Landschaftsschutzgebiet Hinweis

Verein

Angelsportverein Wetzlar e.V. 1925

Dammstraße 50, 35576 Wetzlar, Hessen, Deutschland

Gewässer-Profil

6,0m
Max. Tiefe
2,0m
Ø Tiefe
4,9km
Länge
Angelsaison

01. Januar bis 31. Dezember

Ganzjährig befischbar. Schonzeiten und Schonmaße der jeweiligen Fischarten beachten.

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Fischbestand
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Beschreibung

Die Lahn bei Wetzlar: ruhiger Fluss mit kräftiger Strömung an den Wehren

Zwischen dem Auslauf des Schleusenkanals Naunheim und der Mündung der Dill zieht die Lahn gemächlich durch das Wetzlarer Umland. Auf dieser Gaststrecke des ASV Wetzlar fließt das Wasser über weite Abschnitte langsam, im Schnitt ein bis drei Meter tief, an einzelnen Stellen geht es tiefer hinab. Die Breite wechselt zwischen schmalen, zügig strömenden Rinnen und ruhigeren, breiteren Passagen, sodass du dich je nach Standplatz an ganz unterschiedlichen Wasserbildern wiederfindest. Zwei Wehre gliedern die Strecke und sorgen für Struktur, die du dir zunutze machen kannst.

Wo sich das Ansitzen und das Werfen lohnt

Die beiden Wehre sind die spannendsten Marken am Wasser. Unterhalb staut sich das Strömungsbild, Sauerstoff und Nahrung sammeln sich, und genau dort stehen oft die aktiven Fische. Im langsam ziehenden Mittelwasser kommst du mit dem Ansitz gut zum Zug, während die schnelleren Rinnen eher etwas für strömungsliebende Arten sind. Der Bereich rund um den Zufluss der Dill gilt als verlässliche Adresse für Raubfisch, weil hier Trübung, Strömungskante und Futterfische zusammenkommen.

Was dir hier an den Haken gehen kann

Der Fischbestand ist breit aufgestellt. Auf Kunstköder steigen Hecht, Barsch und Zander ein, mit etwas Geduld auch der eine oder andere Wels. In den strömigeren Passagen tummeln sich Barbe und Döbel, im ruhigeren Wasser stehen Karpfen, Schleie und Rotaugen. Wer es auf Aal abgesehen hat, sucht sein Glück in der Dämmerung am Grund. Petri Heil ist hier also auf ganz unterschiedliche Weise drin, je nachdem, worauf du dich einlässt.

Gut zu wissen vor dem ersten Wurf

Die Gaststrecke liegt in einem Landschaftsschutzgebiet, entsprechend rücksichtsvoll solltest du dich am Ufer bewegen und deinen Platz sauber hinterlassen. Welche Karten es für die Strecke gibt und welche Regeln gerade gelten, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein. So bist du auf der sicheren Seite und kannst dich ganz aufs Angeln konzentrieren.

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