Elde

Gewässer

Elde Strecke Plau am See – Eldedreieck (Lewitz)

Lübz, Mecklenburg-Vorpommern
Fischerei Müritz-Plau GmbH
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Gewässerdaten

Gewässertyp 2
FlussKanal
Zielfische 7
AalBarschBrachseHechtKarpfenRotaugeZander
Angeltechniken 5
AnsitzangelnFeederangelnGrundangelnPosenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 8
Anfüttern Erlaubt
Belly-Boot Erlaubt
Bootsangeln Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Fischereiabgabe erforderlich Hinweis
Fischereischein erforderlich Hinweis

Verein

Fischerei Müritz-Plau GmbH

Eldenholz 42, 17192 Waren (Müritz), Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland

Gewässer-Profil

51,0km
Länge
Angelsaison
Ganzjährig befischbar, Schonzeiten und Mindestmaße der einzelnen Fischarten beachten

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Fischbestand
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Beschreibung

Angeln an der Elde zwischen Plau am See und dem Eldedreieck

Vom Auslauf des Plauer Sees bei Plau am See zieht die Elde rund 51 Kilometer als ruhige, ausgebaute Wasserstraße Richtung Südwesten, vorbei an Lübz und Parchim bis hinunter zum Eldedreieck in der Lewitz. Wer die alten Namen kennt, weiß schon, womit er es zu tun hat: Müritz-Elde-Wasserstraße und früher Friedrich-Franz-Kanal. Das heißt gemächliche Strömung, klare Schleusenabschnitte und ein Flusslauf, der sich angenehm langsam durch das mecklenburgische Binnenland schiebt. Genau dieser Charakter macht die Strecke für den entspannten Ansitz so dankbar.

Wer hier beißt

Der Bestand ist breit aufgestellt und typisch für ein nährstoffreiches Niederungsgewässer. Auf Friedfisch gehst du mit guten Aussichten: Brassen und Rotaugen stehen in Trupps an den ruhigeren Stellen, dazu kommen kräftige Karpfen, die sich an Krautkanten und in tieferen Rinnen wohlfühlen. Spannend wird es für die Raubfischfraktion. Hecht und Zander finden in der strukturierten Wasserstraße reichlich Deckung, der Barsch jagt gern an Schleusen und Brückenpfeilern, und mit etwas Geduld klopft hier auch noch der Aal an, der in solchen Altarmen und ruhigen Kanalstrecken eine echte Heimat hat.

So gehst du die Strecke an

Die 51 Kilometer geben dir jede Menge Spielraum, also lohnt es sich, die Strecke in Etappen zu lesen. Schleusen, Brücken und Einmündungen sind die klassischen Hotspots, weil sich dort Strömungskanten und Standplätze bilden. Auf Friedfisch machst du mit Pose oder Feederrute am wenigsten falsch, ein vorsichtiges Anfüttern hält die Fische am Platz. Für Hecht und Zander bringst du am besten die Spinnrute mit und arbeitest die Kanten und Deckungen systematisch ab. Wer auf den Ansitz mit Grundmontage setzt, fischt die ruhigen, etwas tieferen Bereiche zwischen den Ortslagen ab und lässt dem Aal in der Dämmerung seine Zeit.

Gut zu wissen vor dem Wurf

Bewirtschaftet wird die Elde von der Fischerei Müritz-Plau GmbH, die zusammen mit dem Landesanglerverband Mecklenburg-Vorpommern hinter der Strecke steht. Ob und welche Erlaubnisscheine es für diesen Abschnitt gibt und welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, klärst du am besten direkt beim Verein. So bist du auf der sicheren Seite und kannst dich am Wasser ganz aufs Wesentliche konzentrieren. Petri Heil an der Elde!

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