Eberlwasser

Gewässer

Eberlwasser Donau-Altarm, km 2461,2–2462,6

Ingolstadt, Bayern
IG Donau- und Sandrachfischer
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Altarm
Zielfische 14
AalBarschBrachseDöbelGiebelHechtKarpfenRapfenRotaugeRotfederSchleieUkeleiWelsZander
Angeltechniken

Noch keine Daten vorhanden

Gewässerregeln 4
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Verboten

Verein

IG Donau- und Sandrachfischer

Anrufen E-Mail Website
Ingolstadt, Bayern, Deutschland

Gewässer-Profil

1,5ha
Fläche
1,4km
Länge
25m
Breite

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

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Beschreibung

Stilles Altwasser am Rand von Ingolstadt

Das Eberlwasser ist ein schmaler Altarm der Donau westlich von Ingolstadt, der sich zwischen Stromkilometer 2461,2 und 2462,6 hinzieht und schließlich in den Baggersee Ingolstadt mündet. Wer hier ans Wasser kommt, sollte kein breites Strömungsgewässer erwarten: Über weite Strecken misst der Altarm keine zehn Meter von Ufer zu Ufer, nur auf Höhe des Baggersees Hopfenwehrl öffnet er sich auf bis zu 25 Meter. Die Ufer stehen dicht im Grün, teils ist das Gewässer schon kräftig verlandet. Beangelbar bleibt trotzdem eine Fläche von rund 1,5 Hektar.

Was den Charakter dieser Strecke ausmacht

Genau dieser verkrautete, verwunschene Charakter macht das Eberlwasser spannend. Stehendes, flaches Altwasser mit viel Deckung ist klassischer Lebensraum für vorsichtige Friedfische und lauernde Räuber zugleich. In den engen, bewachsenen Abschnitten lohnt feines, leises Fischen dicht an der Kante, während die breitere Stelle beim Hopfenwehrl etwas mehr Spielraum für Wurf und Drill gibt. Weil das Wasser ruhig steht, reagiert es früh im Jahr auf wärmere Tage, was es im Frühling zu einer interessanten Adresse macht.

Womit du hier rechnen kannst

Der Bestand ist für ein Altwasser dieser Größe erstaunlich vielfältig. Neben Karpfen, Schleien und kräftigen Brachsen tummeln sich Rotaugen, Rotfedern und Giebel im Kraut, dazu kommen Räuber wie Hecht, Zander, Barsch und sogar Wels. Auch Aal, Rapfen, Döbel und kleine Schwärme Ukelei wurden gemeldet. Wer gezielt auf Raubfisch geht, findet zwischen Totholz und Krautfeldern reichlich Standplätze, die einen genauen Wurf belohnen.

Bevor du losziehst

Bewirtschaftet wird die Strecke im Rahmen der Koppelfischerei der Interessengemeinschaft der Donau- und Sandrachfischer. Ob und welche Karten es für diese Strecke gibt, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein. Auch die aktuell gültigen Schonzeiten und Mindestmaße erfährst du dort. Pack ruhig wasserfeste Schuhe und etwas Geduld ein, denn die zugewachsenen Ufer wollen erstmal erkundet werden. Petri Heil.

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