Donau
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Südlich von Dillingen a.d. Donau gelegen, gut über diverse Straßen und Feldwege erreichbar. Es gelten die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung.
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Beschreibung
Sechs Kilometer Donau bei Dillingen
Zwischen der Gemarkungsgrenze zu Lauingen und der Grenze nach Steinheim zieht sich die Donau auf gut sechs Kilometern durch das schwäbische Donautal, von Fluss-Kilometer 2533,857 bis 2540,163. Die Strecke liegt südlich von Dillingen und lässt sich über mehrere Straßen und Feldwege bequem erreichen. Wer hier zum ersten Mal ans Wasser kommt, merkt schnell, dass dieser Abschnitt Platz bietet: lange Uferlinien, ruhigere Buchten und die typische Strömungsvielfalt eines großen Flusses.
Was hier schwimmt
Der Bestand gilt als ausgesprochen artenreich, und das spürst du beim Angeln. Auf Grund gehen dir regelmäßig Barben und Döbel an den Haken, dazu kräftige Karpfen, die sich in den strömungsberuhigten Bereichen wohlfühlen. Auch die Räuber sind gut vertreten: Hecht, Zander und Barsch lauern an Kanten und Strukturen, und mit etwas Geduld ist der Wels ein realistisches Ziel, gerade in den tieferen Rinnen. Kapitale Fische sind an diesem Stück keine Seltenheit.
Ansätze, die am Fluss funktionieren
Das Grundangeln hat sich an diesem Donauabschnitt als besonders fängig erwiesen, kein Wunder bei Barbe und Karpfen als Hauptzielfischen. Mit dem Feeder bringst du dein Futter gezielt an die Strömungskante, während ein robustes Grundblei den Köder auch bei kräftigem Zug hält. Bist du auf Räuber aus, kommst du mit der Spinnrute an Buhnen und Übergängen auf deine Kosten. Für entspannte Stunden bietet sich der klassische Ansitz an, am besten dort, wo die Strömung etwas nachlässt.
- Strömungskanten und Buhnenfelder lohnen sich für Barbe und Döbel.
- Tiefe Rinnen sind erste Adresse für Wels und große Karpfen.
- Übergänge zwischen schnellem und ruhigem Wasser bringen Räuber.
Gut zu wissen vor dem Start
Bewirtschaftet wird die Strecke vom Fischereiverein Dillingen 1953 e.V., der das Donaustück auch für Gastangler ohne Begleitung eines Mitglieds freigibt. Ob und welche Karten gerade verfügbar sind, klärst du am besten direkt beim Verein. Welche Schonzeiten und Mindestmaße aktuell gelten, erfährst du ebenfalls dort und auf der Angelkarte. Pack also vorher kurz das Telefon aus, dann steht einem langen Tag am Wasser nichts im Weg. Petri Heil!