Donau

Gewässer

Donau Stauseekette Ersingen - Donaustetten

Erbach, Baden-Württemberg
Fischereiverein Ulm/Neu-Ulm 1880 e.V.
0.0 (0)
Fänge

0 Fänge
0 Follower
0 Bewertungen
0 Bilder
wb_sunny

Wetter & Fangindex

Sieh, wann heute die Fische beißen

Live
phishing 60/100 Fangindex jetzt
schedule 01 bis 05 Uhr Beste Zeit heute
trending_flat Stabil Luftdruck
06121824
Fangindex im Tagesverlauf · Mondphase, Solunar & 7-Tage-Prognose
insights

Fang-Analyse

Deine beste Beißzeit, Top-Arten & Trends

0
schedule Beißzeit
Top-Art
trending_up Trend 30 Tage
06121824
Beißzeit, Top-Arten & Trends erscheinen, sobald hier Fänge gemeldet werden

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Stausee
Zielfische 7
AalBarschForelleHechtKarpfenWelsZander
Angeltechniken 4
AnsitzangelnGrundangelnKarpfenangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 5
Bootsangeln Erlaubt
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Verboten

Verein

Fischereiverein Ulm/Neu-Ulm 1880 e.V.

Am Sandhaken 25, 89079 Ulm, Baden-Württemberg, Deutschland

Gewässer-Profil

5,0m
Max. Tiefe
70,0ha
Fläche
Zugänglichkeit

Uferbereich überwiegend sehr gut zugänglich, in den ausgewiesenen Landschaftsschutzzonen mit Laubbäumen bewachsen und naturbelassener.

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

Noch keine Bewertungen. Sei der Erste und teile deine Erfahrung mit diesem Gewässer.

Gewässer-Medien

Noch keine Gewässer-Medien vorhanden

Gewässer-Rekorde

Noch keine Rekorde vorhanden. Melde deinen Fang!

Alle Fänge

Noch keine Fänge vorhanden. Sei der Erste!

Angel-Spots

Noch keine Angel-Spots vorhanden.

Beschreibung

Fünf Staubecken am Rand von Erbach

Zwischen dem Wehr bei Ersingen und dem Kraftwerk Donaustetten reiht sich eine Kette aus fünf Staubecken aneinander, die über Kanäle miteinander verbunden sind. Rund 70 Hektar Wasser machen die Strecke zum größten Pachtgewässer des Fischereivereins Ulm/Neu-Ulm und zu einem Revier, auf dem du dich erst einmal verlieren kannst. Jedes Becken folgt demselben Bauplan: eine kanalartige Fließstrecke mit festem Grund und Tiefen bis etwa fünf Meter auf der einen Seite, eine ausgedehnte Flachwasserzone mit schlammigem Boden und Seerosen auf der anderen. In den flachen Bereichen stehen dir oft nur 30 Zentimeter bis gut einen Meter Wasser zur Verfügung, und genau dort wird es im Sommer spannend.

Wo die Fische stehen

Die Übergänge sind der Schlüssel. Dort, wo die Flachwasserzone in den tieferen Hauptstrom kippt, bilden sich Kanten, an denen Räuber auf Beute lauern. Verstreutes Totholz gibt zusätzlichen Unterstand und zieht Fisch zuverlässig an. Besonders die Brücken zwischen den einzelnen Becken haben sich einen Namen gemacht: Hier sammeln sich Weißfische in ordentlichen Stückzahlen, und kräftige Barsche sind selten weit weg. Wer es auf Hecht oder Karpfen abgesehen hat, sollte die strukturreichen Kanten an diesen Engstellen abklappern. Neben Hecht, Barsch und Karpfen tummeln sich hier auch Zander, Aal und Wels, und der eine oder andere Forellenfang lässt sich ebenfalls verbuchen. Genug Auswahl also für Friedfisch- wie Raubfischangler.

Zugang und Praktisches

Das Ufer ist über weite Teile gut begehbar, nur in den ausgewiesenen Landschaftsschutzzonen wird es mit Laubbäumen enger und naturbelassener. Das ruhige, weitläufige Gelände macht die Stauseekette zu einem Gewässer, an dem du auch einen langen Ansitz entspannt durchziehst. Welche Karten es gibt und welche Regeln gerade gelten, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein. Dann steht einem langen Tag am Wasser nichts im Weg. Petri Heil!

Lädt...