Donau

Gewässer

Donau Sigmaringen–Scheer (HZL-Strecke)

Sigmaringen, Baden-Württemberg
Hohenzollerischer Landesfischereiverein e.V.
0.0 (0)
Fänge

0 Fänge
0 Follower
0 Bewertungen
0 Bilder
wb_sunny

Wetter & Fangindex

Sieh, wann heute die Fische beißen

Live
phishing 60/100 Fangindex jetzt
schedule 01 bis 04 Uhr Beste Zeit heute
trending_up Steigend Luftdruck
06121824
Fangindex im Tagesverlauf · Mondphase, Solunar & 7-Tage-Prognose
insights

Fang-Analyse

Deine beste Beißzeit, Top-Arten & Trends

0
schedule Beißzeit
Top-Art
trending_up Trend 30 Tage
06121824
Beißzeit, Top-Arten & Trends erscheinen, sobald hier Fänge gemeldet werden

Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 6
AalÄscheBachforelleBarbeHechtKarpfen
Angeltechniken 4
AnsitzangelnFliegenfischenGrundangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 6
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Setzkescher Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Verboten
Fischereiordnung des Vereins einhalten Hinweis
Fischereischein erforderlich Hinweis

Verein

Hohenzollerischer Landesfischereiverein e.V.

Silcherstraße 12, 72475 Bitz, Baden-Württemberg, Deutschland

Gewässer-Profil

1,5m
Ø Tiefe
30m
Breite

Bewertungen

Gesamteindruck
Fischbestand
Umgebung

Noch keine Bewertungen. Sei der Erste und teile deine Erfahrung mit diesem Gewässer.

Gewässer-Medien

Noch keine Gewässer-Medien vorhanden

Gewässer-Rekorde

Noch keine Rekorde vorhanden. Melde deinen Fang!

Alle Fänge

Noch keine Fänge vorhanden. Sei der Erste!

Angel-Spots

Noch keine Angel-Spots vorhanden.

Beschreibung

Wo die obere Donau zur Ruhe kommt

Zwischen Sigmaringen und Scheer verliert die Donau das wilde Tempo, das sie im Durchbruchstal oberhalb von Fridingen noch zeigt. Hier öffnet sich das Gelände, der Fluss mäandert durch den Naturpark Obere Donau und nimmt sich Zeit. Bis zu 30 Meter breit zieht das Wasser dahin, im Schnitt rund anderthalb Meter tief, mal ruhig und träge, mal über flache Rieselstrecken raschelnd. Genau dieser Wechsel macht den Abschnitt aus.

Fischereilich gehört die Strecke zur unteren Äschenregion, und das merkst du an der Struktur. Hinter den Rieseln stehen tiefe Gumpen, lange Züge schieben sich durch offene Wiesenufer. Solche Übergänge von schnell zu langsam sind die Stellen, an denen sich Fische sammeln und an denen ein durchdachter Ansatz mehr bringt als blindes Werfen.

Was hier schwimmt

Der Bestand ist abwechslungsreicher, als die Äschenregion vermuten lässt. Neben eleganten Äschen und wählerischen Barben stehen scheue Bachforellen im Strömungsschatten, während in den ruhigen Zügen Hechte und gut genährte Karpfen ihre Reviere haben. Selbst die letzten Aale der oberen Donau halten sich in diesem Abschnitt noch, dazu jede Menge Kleinfisch als Futtergrundlage. Dass hier kapitale Hechte möglich sind, zeigen die Fänge der Vereinsmitglieder deutlich.

Ansitz, Spinn oder Fliege

Der Abschnitt lässt dir die Wahl. Wer ruhig am Ufer sitzt, beangelt die tiefen Gumpen und Kehrwasser klassisch auf Grund. Spinnfischer arbeiten die Kanten zwischen schnellem und langsamem Wasser ab, dort wo Raubfische auf vorbeitreibende Beute lauern. Und für Fliegenfischer ist die Kombination aus Rieselstrecken und gleichmäßigen Zügen ohnehin ein Heimspiel, gerade wenn die Äschen an der Oberfläche nehmen.

Bewirtschaftet wird die Strecke vom Hohenzollerischen Landesfischereiverein Sigmaringen. Welche Karten es für Gäste gibt und welche Schonzeiten und Mindestmaße gerade gelten, klärst du am besten direkt beim Verein, bevor du ans Wasser gehst. Petri Heil.

Lädt...