Donau
Wetter & Fangindex
Sieh, wann heute die Fische beißen
Fang-Analyse
Deine beste Beißzeit, Top-Arten & Trends
Gewässerdaten
Verein
Gewässer-Profil
Bewertungen
Noch keine Bewertungen. Sei der Erste und teile deine Erfahrung mit diesem Gewässer.
Gewässer-Medien
Noch keine Gewässer-Medien vorhanden
Gewässer-Rekorde
Noch keine Rekorde vorhanden. Melde deinen Fang!
Alle Fänge
Noch keine Fänge vorhanden. Sei der Erste!
Angel-Spots
Noch keine Angel-Spots vorhanden.
Beschreibung
Wo sich die Donau bei Munderkingen teilt
Bei Munderkingen im Alb-Donau-Kreis passiert mit der Donau etwas Spannendes: An einer Wehranlage spaltet sich der Fluss auf. Ein Arm wurde kanalartig ausgebaut und von weiteren Wehren gegliedert, der andere bleibt naturnah mit seichten Kiesbänken und kleinen Stromschnellen. Genau dieser kanalisierte Teilarm ist hier dein Revier. Das Wasser läuft ruhiger und gleichmäßiger als im wilden Stromstrich, was dir das Lesen der Struktur leichter macht und längere Ansätze erlaubt.
Wo im Kanal die Fische stehen
Der Kanal ist klassisches Friedfisch- und Barbenwasser. Auf Grund triffst du hier vor allem auf Barben, Nasen und Karpfen, dazu stellen Hechte und Barsche den Räubern nach. Richtig interessant wird es dort, wo der Kanal wieder in den ursprünglichen Lauf einmündet. Diese Einmündung gilt als eine der besten Stellen am ganzen Abschnitt, weil sich Strömung, Sauerstoff und Nahrung treffen und beinahe jede Art irgendwann vorbeikommt. Auch die Wehre selbst lohnen einen genaueren Blick: Im verwirbelten Wasser darunter stehen gern die Raubfische und warten auf alles, was die Strömung heranträgt. Wer den Spinnköder sauber durch die Kehrströmung führt, hat hier gute Karten.
Im naturnahen Schwesterarm sieht das Bild etwas anders aus. Dort halten sich Bach- und Regenbogenforellen, kampfstarke Döbel und mit etwas Glück sogar Äsche und Huchen. Das macht den Munderkinger Donauabschnitt insgesamt zu einem abwechslungsreichen Stück Wasser, an dem du je nach Arm und Tageszeit ganz unterschiedlich angehen kannst.
Bevor du die Rute auswirfst
Bewirtschaftet wird das Gewässer vom Fischereiverein Munderkingen e.V. Gefischt wird grundsätzlich mit einer Handangel, von etwa einer Stunde vor Sonnenaufgang bis eine Stunde nach Sonnenuntergang. Wer es nachts auf Aal oder Wels versuchen will, darf das in den dafür vorgesehenen Stunden mit zwei Handangeln tun. Welche Karten es für Gäste gibt und welche Schonzeiten, Mindestmaße und Fangbegrenzungen gerade gelten, klärst du am besten direkt beim Verein. Dann steht einem entspannten Tag am Wasser nichts im Weg. Petri Heil.