Donau

Gewässer

Donau Abschnitt I, Laiz bis In der Au (Sigmaringen)

Sigmaringen, Baden-Württemberg
Sigmaringer Sportfischerverein e.V.
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Gewässerdaten

Gewässertyp 1
Fluss
Zielfische 10
AalÄscheBachforelleBarbeBarschHechtKarpfenQuappeRegenbogenforelleSchleie
Angeltechniken 4
AnsitzangelnFliegenfischenGrundangelnSpinnfischen
Gewässerregeln 11
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Anfüttern Verboten
Bootsangeln Verboten
Fischen im Gorheimer Bach und See Verboten
Reusen / Netze / Senke Verboten
Setzkescher Verboten
Widerhaken Verboten
Fangbuch führen Hinweis
Tagesfang: max. 2 Forellen oder 1 Äsche + 1 Forelle Hinweis
Watangeln (nur beim Fliegenfischen) Hinweis

Verein

Sigmaringer Sportfischerverein e.V.

72482 Sigmaringen, Baden-Württemberg, Deutschland

Gewässer-Profil

3,8m
Max. Tiefe
3,1km
Länge
Angelsaison

01. April bis 14. Februar

Saison ab 1. April. Tageskarten bis 31. Dezember, Jahreskarten bis 14. Februar des Folgejahres.

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Beschreibung

Salmonidenstrecke unterhalb von Schloss Sigmaringen

Mitten im Naturpark Obere Donau liegt der Abschnitt I des Sigmaringer Sportfischervereins, und der hat es in sich. Das Fischwasser beginnt an der Gemarkungsgrenze Laiz, zieht unterhalb des Schlosses Sigmaringen durch und endet rund drei Kilometer flussabwärts an der Grenze "In der Au". Auf dieser kurzen Strecke bekommst du die junge Donau in ihrer ganzen Bandbreite: schnellfließende Rauschen wechseln sich mit ruhigeren, tieferen Zonen ab, in denen das Wasser bis knapp vier Meter hinabreicht. Wer Forellengewässer mag, ist hier goldrichtig.

Forellen, Äschen und ein kapitaler Beifang

Der Salmonidenbestand ist das Pfund, mit dem dieser Abschnitt wuchert. Bach- und Regenbogenforellen prägen das Bild, dazu kommen Äschen, die in der klaren Strömung der oberen Donau ihr Zuhause haben. Wer auf größere Fische aus ist, sollte die tieferen Buchten und die Bereiche unterhalb des Schlosswehrs im Blick behalten: Hier stehen Hechte, Barben und Karpfen, und auch richtig große Barsche gehören zum Inventar. In den ruhigeren Abschnitten lassen sich Schleien und Aale überlisten, gelegentlich geht sogar eine Quappe an den Haken. Ein abwechslungsreicher Bestand, der sowohl den Fliegenfischer als auch den Ansitzangler glücklich macht.

Die beste Stunde liegt am Rand des Tages

Am stärksten beißt es hier in den frühen Morgenstunden und in der Dämmerung. Bei Sonnenaufgang lohnt sich die Strecke vom Schlosswehr abwärts bis "In der Au", während du flussaufwärts Richtung Laiz die schönsten Sonnenuntergänge erwischst. Halt abends die Augen offen, dann zeigt sich am Ufer mit etwas Glück ein Biber, und Eisvögel sind ohnehin ständige Begleiter. Das Wasser fischt sich angenehm unkompliziert, egal ob du mit Kunstködern unterwegs bist, klassisch ansitzt oder die Fliegenrute schwingst.

Ein paar Dinge solltest du vorher klären. Auf der Strecke gilt eine Schonhakenregelung, und es gibt eigene Vorgaben zu Fangzahlen, Schonzeiten und Mindestmaßen. Welche Regeln aktuell gelten und wie du an eine Karte kommst, erfährst du am besten direkt beim Sigmaringer Sportfischerverein. Dann steht einem entspannten Tag an der Donau nichts mehr im Weg. Petri Heil.

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