Campingsee
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Verein
Gewässer-Profil
Fahrzeuge nur an den Wegrändern abstellen. Wiesen und Ufergrundstücke dürfen nicht befahren werden. Die Wege am Campingplatz dürfen nur zum Be- und Entladen und mit Zustimmung des Pächters befahren werden.
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Beschreibung
Der Campingsee am Rand von Dinkelsbühl
Gleich am Ortsrand von Dinkelsbühl, direkt am Campingplatz, liegt der Campingsee. Es handelt sich um ein Rückhaltebecken am Wörnitztal, das der Fischereiverein Dinkelsbühl als Gastgewässer bewirtschaftet. Ein überschaubares, ruhiges Stillgewässer also, das du mit einer Tages- oder Wochenkarte befischen darfst und das gerade für einen entspannten Ansitz nach Feierabend taugt.
Weil das Becken vom angrenzenden Campingbetrieb geprägt ist, ticken hier die Uhren ein bisschen anders als am freien See. Das gibt dem Wasser seinen eigenen Charakter und sorgt dafür, dass es selten überlaufen ist.
Was hier schwimmt und wie du rangehst
Der Bestand passt zum klassischen Stillgewässer. Neben Karpfen und Schleie stehen dir auch Raubfische wie Hecht und Zander gegenüber, dazu Barsch, Rotauge, Brachse und der eine oder andere Aal. Am Grund tut sich meist mehr als an der Oberfläche, deshalb fährst du mit einem ruhigen Ansitz auf Grund oder mit der Pose auf Friedfisch in der Regel am besten.
Wer auf Raubfisch aus ist, sucht mit dem Kunstköder die Kanten und Übergänge ab. Karpfenangler finden in den tieferen, ruhigen Zonen gute Plätze. Tastet euch ruhig an die Struktur heran, an einem so kompakten Gewässer lernst du die Hotspots schnell kennen.
Gut zu wissen am Wasser
Geangelt wird am Campingsee ausschließlich vom Ufer, das Nachtangeln ist erlaubt. Auf der Seite des Campingplatzes darfst du erst ab dem 1. Oktober ans Wasser, in der Saison davor hat die Ruhe der Campinggäste Vorrang. Halte an den Stegen Abstand und nimm beim Anfahren Rücksicht, gefahren wird auf dem Campinggelände nur zum Be- und Entladen.
Parken kannst du an den Wegrändern, Wiesen und Ufergrundstücke bleiben tabu. Welche Karten es gibt und welche Schonzeiten, Mindestmaße und Fangbegrenzungen gerade gelten, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein. Dann steht einem ruhigen Tag am Wasser nichts im Weg. Petri Heil!