Aller

Gewässer

Aller Strecke Neuhaus – Neubokel/Gilde

Gifhorn, Niedersachsen
ASV Gifhorn e.V.
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Gewässerdaten

Gewässertyp 2
AltarmFluss
Zielfische 12
AalBarschBrachseDöbelGüsterHechtKarpfenRotaugeRotfederSchleieWelsZander
Angeltechniken 2
AnsitzangelnFeederangeln
Gewässerregeln 13
Anfüttern Erlaubt
Gastkarten erhältlich Erlaubt
Nachtangeln Erlaubt
Reusen / Netze / Senke Erlaubt
Anfüttern in den Unteraller-Altarmen ab der B 4 Verboten
Belly-Boot Verboten
Bootsangeln Verboten
Füttern im NSG Allertal (städtischer Bereich Gifhorn) Verboten
Lagerfeuer / Grillen Verboten
Setzkescher Verboten
Zelten / Übernachten Verboten
Fangergebniskarte mit oder ohne Fang abgeben Hinweis
Mindestalter für Kartenkauf: 14 Jahre Hinweis

Verein

ASV Gifhorn e.V.

Imkerstraße 9, 38518 Gifhorn, Niedersachsen, Deutschland

Gewässer-Profil

16,0km
Länge
Angelsaison

01. Januar bis 31. Dezember

Ganzjährig befischbar. Artspezifische Schonzeiten beachten.

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Fischbestand
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Beschreibung

Rund 16 Kilometer Aller im Gifhorner Allertal

Zwischen Neuhaus an der B 188 und dem Bereich zwischen Neubokel und Gilde liegt die vom ASV Gifhorn gepachtete Allerstrecke, die sich über gut 16 Kilometer durch das niedersächsische Allertal zieht. Du angelst hier an einem typischen Tieflandfluss: ruhig fließend, mit weichen Bögen, abwechselnden Uferzonen und ein paar tieferen Rinnen, in denen sich die Fische bei Hitze oder Hochwasser sammeln. Wer die Strecke ein paarmal abgeht, merkt schnell, dass nicht jeder Meter gleich ist und sich das genaue Hinschauen lohnt.

Barsch, Hecht und ein satter Weißfischbestand

Die Aller ist hier vor allem für ihren guten Barsch-, Hecht-, Aal- und Karpfenbestand bekannt, dazu kommt ein kräftiger Weißfischbestand. Neben Brasse, Güster, Rotauge und Rotfeder triffst du auf Schleie und Döbel, und mit etwas Glück steigen dir auch Zander oder ein kapitaler Wels ein. Die Räuber stehen gern an Kanten, vor Altarm-Einmündungen und an Strukturen wie Totholz oder überhängenden Büschen, während sich die Weißfischtrupps über den ruhigeren, flacheren Abschnitten halten. Wer auf Karpfen aus ist, sucht sich am besten die tieferen, langsameren Bereiche und legt etwas Geduld in den Ansitz.

Hauptstrom, Altarme und das rechte Ufer

Reizvoll macht die Strecke die Mischung aus Hauptstrom und den angeschlossenen Altarmen, die ebenfalls beangelt werden dürfen. Gerade die ruhigen Altwässer sind im Sommer einen Versuch wert, wenn der Fluss selbst träge wird. Ein paar Dinge solltest du dabei im Kopf behalten:

  • Der letzte Abschnitt von rund 3 Kilometern ab der B 188 bei Brenneckenbrück darf nur noch vom rechten Ufer aus befischt werden.
  • Im Naturschutzgebiet "Allertal im städtischen Bereich von Gifhorn" ist das Füttern nicht gestattet.
  • In den Altarmen der Unteraller gelten zusätzliche Einschränkungen, und ein Altarm nahe dem Allerkanal ist zeitweise gesperrt.

Welche Regeln, Schonzeiten und Karten gerade gelten, klärst du am besten direkt beim bewirtschaftenden Verein, bevor du losziehst. Dann steht einem entspannten Tag an der Aller nichts im Weg. Petri Heil!

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